Was ist Social Media Marketing?

Social Media Marketing (abgekürzt SMM), ist eine Art des Online-Marketing, bei dem soziale Medien für die eigenen Unternehmens-Ziele genutzt werden. Social Media Marketing ist ein Begriff aus dem Marketing und Management. Er beschreibt Strategien und Interaktionen, mit denen z.B. Unternehmen soziale Medien nutzen um organisatorische Ziele zu erreichen, zudem werden Verbindungen für Stakeholder aufgebaut und kommuniziert.

Was sind soziale Medien und was macht sie aus?

Mit Social Media zu deutsch soziale Medien sind alle Plattformen gemeint, die Ihren Nutzern ermöglichen, sich weitläufig und großflächig zu vernetzen und dient der Kommunikation. Durch digitaler Kanäle werden Interaktive Informationen ausgetauscht.

Soziale Medien lassen sich in erster Linie in soziale Netzwerke und Messenger unterscheiden. Wobei einige Plattformen beide Funktionalitäten miteinander vereinen.

Facebook, Twitter, Whatsapp, YoutubeXING, Snapchat, Instagram, Google+, Pinterest und LinkedIn sind die populärsten sozialen Medien in Deutschland und sind damit die wichtigsten Plattformen für Social Media Marketing.

Quelle: ARD/ZDF Online-Studie; http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/whatsapponlinecommunities/

Dabei gibt es spezifische Ausrichtungen der sozialen Netzwerke, sodass sie nur wenig bis gar nicht in Konkurrenz zueinander stehen.

XING und LinkedIn sind B2B-Netzwerke, wobei XING eher auf den DACH-Raum ausgerichtet ist und LinkedIn internationale Kontakte ermöglicht.

Instagram und Pinterest sind soziale Netzwerke, die sich auf das Bilderformat fokussieren. Zwischen diesen beiden Netzwerken bestehen wohl die größten Schnittmengen.

Whatsapp und Snapchat sind Messenger-Dienste. Snapchat ist insbesondere bei jüngeren Menschen beliebt, da die Nachrichten nach kurzer Zeit wieder gelöscht werden.

Twitter ist ein soziales Netzwerk, bei dem die Zeichenzahl der Tweets auf 140 Zeichen beschränkt ist. Allerdings laufen auch Tests mit 280 Zeichen. Twitter wird im deutschsprachigen Raum eher im B2B-Umfeld genutzt, während es international bei breiten Gesellschaftsschichten genutzt wird.

Ähnlich verhält es sich bei Google+. Das soziale Netzwerke von Google sollte einmal der große Konkurrent zu Facebook werden, hat aber lange nicht die große Relevanz wie Facebook erringen können. Bei Google+ findet man einigen Nischen bzw. Branchen, die sich hier miteinander austauschen.

Facebook ist das mit Abstand relevanteste soziale Netzwerke weltweit.

Youtube ist Video-Suchmaschine und soziales Netzwerk für Videos miteinander vereint. Youtube wird von Google betrieben und gilt als zweitgrößte Suchmaschine hinter Google.

Die Zukunft von sozialen Netzwerken scheinen Allround-Plattformen wie z.B. weChat zu gehören, die Messenger-Funktionalitäten mit den Eigenschaften klassischer sozialer Netzwerke verbinden.

Die Begriffe Social Network Marketing und Social Media Marketing werden oft in der gleichen Bezeichnung benutzt.

 

Zweck von Social Media

Soziale Medien (Social Media) sind digitale Medien und Methoden sich unter Nutzern untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in einem definierten Kollektiv oder offen in der Allgemeinheit zu erstellen und weiterzugeben. Sie dienen der Kommunikation und Vernetzung von Benutzern über das Internet, was die Verbreitung von Wissen, Meinungen und anderen Informationen unterstützt. Darüber hinaus ist das Social Media eine Möglichkeit, für Unternehmen zu werben und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Man kann im Social Media Marketing auf drei verschieden Arten Nutzen:

  • Zur Verbreitung von Social Content
  • Zur Trafficgenerierung für die eigene Website
  • Zum Schalten von Social-Media-Werbung

Nutzen von Social Media Marketing:

  • Image pflege
  • Bekanntheitsgrad erweitern
  • Anfrage generieren
  • Abverkauf steigern
  • Informationsaustausch
  • Support bieten
  • Kundenbindung stärken
  • Meinungen einholen

 

Warum Social Media Marketing?

Social Media-Marketing hilft Unternehmen, eine loyale Community mit Kunden und Interessenten aufzubauen. Die Nutzung der verschiedenen Plattformen machen einen Austausch zwischen Kunden und Interessenten möglich. Die Marke, eigene Produkte und Inhalte z.B. aus dem eigenen Blog zu präsentieren ist für ein Unternehmen eine effiziente Form des Markenaufbaus und der Bindung von Kunden bzw. Zielgruppen.

Über die sozialen Netzwerke wird die Reichweite vergrößert, die Kunden effizienter informiert und das Unternehmen profitiert von der Chance zur Neukundengewinnung.

 

Wie funktioniert Social Media Marketing? 

Social Media Marketing funktioniert, wenn der Auftritt auf sozialen Netzwerken, mit einer cleveren Strategie aus einem Leser einen Follower oder einen Fan macht. Elemente aus Werbung, Puplic Relation, sowie Vertrieb und Verkauf werden miteinander verbunden, die vielen Kanäle für eine Marketingkampagne zu nutzen, um potenzielle Kunden auf eine Marke oder Produkt aufmerksam werden zu lassen. Einen möglichen Interessenten über einen Videoclip, ein Foto oder einen Beitrag zu inspirieren und zu begeistern. Seit es das Web 2.0 gibt, ist das Social Media Marketing für ein Neugründer eines Unternehmens oder einem schon etablierten Unternehmens, nicht mehr wegzudenken.

Wie kann man als Unternehmen den Erfolg seines Social Media Marketing messen?

Den Erfolg seines Social Media Marketing zu messen, kann anhand von Analytics Software (Social Media Monitoring & Analytics-Plattform) ausgewertet werden. Regelmäßige Reports helfen dabei, ältere Daten mit neuen Daten zu vergleichen. Auswerten, messen und optimieren.

Auf einen Blick kannst Du unteranderem erkennen, wieviel Prozent der Nutzer, etwas bestellt oder sich lediglich registriert hat. Oder es wird gezählt, wieviel Klicks die Follower gesetzt haben. Bei einer Neueinführung einer Marke, wird die Sichtbarkeit (Reach) wichtig sein.

Das alles hängt von der Art der Social Media Kanäle ab.

Mögliche Kennzahlen für das Social Media Marketing können sein:

  • Reach
  • Likes and Shares
  • Comments

Für welches Unternehmen eignet sich Social Media Marketing?

Social Media Marketing, eignet sich für jede Unternehmensgröße. Für kleine oder mittelständische Unternehmen ist Social Media Marketing genauso wichtig wir für die großen Marktführer. Eine Social Media Plattform, ist ein wichtiger Kanal, um Produkte und Dienstleistungen großflächig und mit einer sehr goßen Reichweite vermarkten zu können.

Jeder Anbieter, jedes Unternehmen sollte dort werben, wo sich potenzielle Neukunden aufhalten – in den Social Media Netzwerken. Dieses ist auch mit einem kleineren Budget umsetzbar.

 

Wer haftet bei User generatet Content?

Ob der Betreiber eines Social-Media-Kanals für User-generated Content haftet, richtet sich danach, ob es sich um eigenen oder fremden Inhalt handelt.

Eigene Inhalte sind sämtliche Inhalte, die der Betreiber selbst eingestellt hat. Für eigene Inhalte haftet er in vollem Umfang.

Als eigene Inhalte gelten aber auch fremde Inhalte, die sich der Betreiber eines Social-Media-Kanals zu eigen gemacht hat. Ein solches zu eigen machen von fremden Inhalten liegt beispielsweise dann vor, wenn fremde Inhalte so in den eigenen Web-Auftritt eingebunden werden, dass sie für einen Dritten nicht als fremde Inhalte erkennbar sind. Für solche Inhalte haftet der Betreiber ebenfalls in vollem Umfang.

Fremde Inhalte stammen ersichtlich nicht vom Betreiber. Das sind etwa Kommentare, die offenkundig von einem Dritten verfasst wurden. Für fremde Inhalte gilt ein sogenanntes Haftungsprivileg. Solange der Betreiber des Social-Media-Kanals keine Kenntnis von der Rechtsverletzung hat, haftet er auch nicht. Sobald er jedoch Kenntnis von einem rechtswidrigen Inhalt hat, muss er unverzüglich tätig werden. Das bedeutet, der Inhalt muss ohne Zögern gelöscht werden. Hat der Betreiber zwar Kenntnis von der Rechtsverletzung bleibt aber dennoch untätig, kann der Betroffene den Betreiber auf Unterlassung verklagen. In den meisten Fällen ist der Betreiber nicht verpflichtet, nutzergenerierte Inhalte zu prüfen oder zu überwachen. Ausnahmsweise gilt dies aber dann, wenn mögliche Rechtsverletzungen provoziert werden. Das gilt beispielsweise bei einem Austausch über brisante politische oder gesellschaftliche Themen. Hier muss der Betreiber die Beiträge der User regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls löschen.

 

Welche Eigenschaft sollte ein Social Media Marketing Manager haben?

Er/Sie, sollte sprachlich bewandert sein und sich schnell und gezielt  ausdrücken können. Bedacht und effizient an ein Problem herangehen. Internetaffin, analytisches Denken und in der Lage sein, Reportings zu erstellen. Erfolge zu messen und ein Gespür für Trends besitzen. Er/Sie muss in der Lage sein zu planen, umzusetzen, zu messen und zu optimieren.

Weitere Eigenschaften zusammengefasst:

  • Vertrauenswürdigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Aufrichtigkeit
  • Offenheit und Sympathie
  • Flexibel umdenken können
  • Teamplayer
  • Strategisch Denken
  • Gut zuhören können
  • Kreativ sein

Ziele von Social Media Marketing oder die  virale Verbreitung von Botschaften?

Social Media Marketing hat zwei Hauptziele. Erstens kann man Social Media Marketing dazu nutzen Informationen über soziale Kanäle zu verbreiten. Dafür muss man virale Informationen schaffen oder die Botschaften in virale Container verpacken, sodass diese von den Hubs bzw. Influentials von selbst weiter verbreitet werden. Es ist wichtig zu verstehen wie sich Botschaften durch Word of Mouth viral verbreiten.

Um das Phänomen zu erklären, warum Menschen Botschaften verbreiten und bestimmte Inhalte sich besser verbreiten als andere, ist auf die von Richard Dawkins 1976 entwickelte These der Memetik kurz einzugehen. Ein Mem ist eine kleine Informationseinheit, die auf andere Menschen so ansteckend wirkt, dass sie sie in sich aufnehmen und wie einen Krankheitserreger weiterverbreiten. Die Meme nutzen dabei die sozialen Netzwerke der „Infizierten“, um sich in Form von Ideen, Erfindungen, Zeremonien, Bräuche, Religionen, Technologien, Moden oder Schlagworten weiterzuverbreiten.

Entscheidend für die Weitergabe der Botschaften ist der Replikationsmechanismus. Da man nicht in der Lage ist, alles was in seinem Umfeld passiert zu analysieren und zu interpretieren, wird gerne „repliziert“ und das Replikat als ein Teil seiner eigenen Einstellung weitergegeben. Dabei findet eine memetische Selektion statt. Einige Meme lenken Aufmerksamkeit auf sich, werden abgespeichert und anderen Menschen weitergegeben, während andere überhaupt nicht kopiert werden.

Wer sich mehr mit dem Thema der viralen Verbreitung von Botschaften beschäftigen möchte empfehle ich das Buch „Die Macht der Meme“ von Susan Blackmore
und Viral Marketing: Wie Sie Mundpropaganda gezielt auslösen und Gewinn bringend nutzen.

Das zweite Ziel von Social Media Marketing ist Kundenbindung und PR  bzw. eine soziale Bindung zur Marke zu schaffen. Hierfür ist mein Literatur Tipp: „The New Rules of Marketing & PR“ von David Meerman Scott

Diese Ziele unterscheiden sich rudimentär von anderen Online Marketing Instrumenten wie z.B. SEO und Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords.

Bei der Bewertung der Erreichung von Social Media Marketing Zielen sollte man sich deswegen auf andere KPIs bzw. Kennzahlen konzentrieren, als z.B. bei AdWords oder SEO Kampagnen. Harte Ziele sind wie Umsatz oder Leads sollten nicht zu hoch aufgehangen werden. Primäre Ziele könnten hingegen Trafficsteigerungen, Anteil der wiederkehrenden Besucher, Likes auf Facebook oder die Anzahl der Social Media Kontakte sein.

 

Social Media Marketing, auf was sollte man achten

Das Social Web ist ist in erster Linie ein Netzwerk aus privaten Personen, die für User Generated Content sorgen.  Da ist es verständlich, dass Unternehmen mit kommerziellen Interessen erst einmal als Fremdkörper in diesem Umfeld aufgenommen werden.

Bevor man selber anfängt im Web 2.0 als Unternehmen zu kommunizieren sollte man als erstes als Beobachter agieren und das Social Web monitoren z.B. bei Twitter die Twittersphäre nach seinem Firmennamen durchsuchen. Wird etwas über mich oder mein Unternehmen geschrieben. Ist es positiv? Ist es negativ? Wer hat es geschrieben? Das gleiche kann man auch über Google Alerts machen indem man sich immer wenn der Firmenname im Netz auftaucht Google mir eine Mail mit dem Verweis schickt.

Zudem sollte man sich mit den Kommunikationsweisen und Umgangsarten im Social Web auseinandersetzen.

Es bringt nichts und ist i.d.R. eher schädlich wenn man es über den typischen klassischen Werbe Monolog führt. So wird man mit Nichtbeachtung bestraft.

Man muss einen Dialog auf gleicher Augenhöhe mit den Usern aufbauen. Mehr Berater als Verkäufer. So kann man das Social Web als Kundenbindungskanal nutzen.

Für das Hardselling sollte man mit exklusiven Angeboten nur für die jeweilige Community locken. Das spricht sich rum und die Community sollte dadurch wachsen.

Um seine Community zu vergrößern kann man auch mit regelmäßigem wertvollen Content oder z.B. nützlichen Apps for free locken. So garantiert man, dass die Community am Ball bleibt und wächst.

Dabei sollten RSS Feeds und Buttons zu den gängigen Social Bookmark Diensten und zum weiterempfehlen auf Facebook & Co. sollten zum Standard gehören.

Wenn man mit dem Gedanken spielt im Social Media Marketing aktiv zu werden und in Dialog mit dem Useren treten möchte  sind folgende Fragen zu beantworten:

An Wen? Welcher Kanal? Wer? Was?

An Wen? Welcher Kanal?

Wer ist meine Zielgruppe und und wo hält sie sich auf? Ist z.B. Twitter, Myspace oder Facebook der Place to Be? Oder alle zusammen?

Wer führt den Dialog mit den Usern?

Am Effektivsten kann man in den Dialog mit den Usern treten, wenn man ein Gesicht hat und eine reale Person als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Einfach nur ein unpersönliches Firmenlogo zu platzieren passt nicht in die Welt des Social Web. Für das reine Hardselling tut es eventuell auch ein unpersönliches Firmenlogo. Für den Dialog betreffend Kundenbindung sowie Branding   ist es umso wichtiger im Social Web dem Unternehmen ein Gesicht zu geben. Am besten ein Mitarbeiter oder Produktmanagement, der nah am Produkt ist.

Da kann es aber schon zu den ersten großen Schwierigkeiten bzw. Barrieren innerhalb des Unternehmens kommen. So kann  ich aus der Praxis berichten, dass Mitarbeiter oft nicht gewillt sind Ihr Gesicht und Ihren Name in den Dienst der Firma im Netz zu stellen.  Da wird schnell klar wie stark sich der jeweilige Mitarbeiter mit der Firma bzw. mit seinen Produkten identifiziert. Bei vielen Produkte kann man verstehen und auch nicht verlangen, dass der Mitarbeiter auch als Privatperson dahinter steht. Das wäre ein Thema für eine Diskussion bezüglich „Firmenphilosophie“ oder „Integrität der Mitarbeiter“ deswegen hier Stop!

Was soll kommuniziert werden?

Ist die verantwortliche Person auserkohren, geht es um die Inhalte, die kommuniziert werden sollen. Oben habe ich schon ein paar Ansätze genannt. Hier ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Kleine Online Spiele, Apps for free, Gutscheine, witzige Videos … Am Besten auch mit viralem Charakter. Wichtig dabei: Keine platten Marketing Floskeln wie „Wir sind die Besten!““… das einzige am Markt!“ .“..von Stiftung Warentest“ empfohlen! etc.

Be Social!

Zum Schluss sollte man noch festhalten, dass das Web 2.0 / Social Web eine Fülle von Möglichkeiten bereithält und viele Unternehmen diese nutzen können um Kundenbindung, Branding und teilweise sogar Hardselling zu forcieren. Aber dies gilt nicht für alle.

Durch Googles Fokussierung auf die Echtzeit-Suche macht Social Media Marketing allerdings betreffend SEO für jede Website Sinn.

Weitere Tipps zum Thema Social Media Marketing (SMM) gibt es im Social Media Marketing Leitfaden.

Als Grundlage um das Social Web besser zu verstehen sollte man sich mit dem Thema Word of Mouth, Viral Marketing und ganz grundsätzlich den Memen auseinandersetzen.

Wir von Aufgesang beraten Sie gerne in Sachen Social Media Marketing in einem ersten kostenlosen Beratungsgespräch. Kontaktieren Sie uns!

Die Diplomarbeit von Olaf Kopp aus dem Jahre 2006:

Word- of Mouth, Viral- und Buzzmarketing (Ebook als Free Download)

Wieso sollte ich ein Social Media Marketing in die Hand einer Agentur legen? 

Weil Du Deine Zeit auf Deine Arbeit fokussieren kannst. Die Auslagerung des Social Media Marketings ist sicherlich auch eine Frage der Budgetvorstellungen des Unternehmens. Dabei muss bedacht werden, dass das was Du an Budget zur Verfügung stellst, sparst Du bei Deinen Mitarbeitern an Zeit, die sie für das Kerngeschäft nutzen können. Bei einer guten Social Media Marketing Agentur kannst Du sicher sein, dass die Auftritte in den sozialen Netzwerken strategisch und nachhaltig aufgebaut werden. Zudem verfügen Agenturen in der Regel über mehr Erfahrung und mehr Kreativitätspotenzial, die sie in die Blogs, Social Media Konzepte und Social Media Werbung einbringen können. Die Agentur kann eine zielgruppengerechte Kommunikation mit Follower & Fans aufbauen, die im Endeffekt potenzielle Kunden sind.

 

 

 

Literaturempfehlungen zum Thema Social Media Marketing