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Eine interessante Studie veröffentlichte comscore im Laufe dieser Woche. Die Studie besagt, dass 31% der Display Anzeigen von den Usern garnicht erst gesehen werden, obwohl  über TKP Vergütungsmodelle 100% Einblendungen an die Werbetreibenden berechnet werden.

Comscore untersuchte in der Studie zusammen mit 12 der führenden Werbetreibenden(u.a. Kellogs, Ford, htc) über Display Kampagnen in den USA. Die Studie hat als Ziel die Messbarkeit von Display Einblendungen zu verbessern und hierbei zwischen ausgelieferten Werbemittel-Einblendungen und wirklich wahrgenommenen Display Werbemitteln zu unterscheiden.

Die Erkenntnisse aus der Studie sind folgende:

  • 31% der der ausgelieferten Display Banner werden von den Usern gar nicht erst gesehen
  • Der Content in dem Display Anzeigen ausgeliefert wird kann für Brands zu Problemen führen: Laut den Zahlen kam es bei 72% der betrachteten Kampagnen zur Auslieferung der Werbemittel in anstößigen oder in der Nachbarschaft zu anstößigen Inhalten.
  • Die Auslieferung an Spider und Bots sind ein Problem: So wurden 0,16% aller Einblendungen an Crawler und Bots ausgeliefert.
  • Kein Zusammenhang zwischen Einblendung und Wert der Einblendung für den Werbetreibenden: Bei den Einblendungen wird nicht zwischen der Wahrnehmung und Nähe zur Zielgruppe unterschieden. Der Werbetreibende zahlt auf einer rein quantitativen Basis nicht nach der Qualität der Sichtkontakte.

Die Studie deckt damit Probleme bei der Messbarkeit und dementsprechenden TKP Vergütungsmodellen von Display-Marketing-Kampagnen auf, mit denen sich Vermarkter und Publicher zukünftig auseinandersetzen müssen.

Mehr zur comscore Studie findet man hier

http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2012/3/comScore_Releases_Full_Results_of_vCE_Charter_Study

 

Beitrag auf marketingland.com:

http://marketingland.com/comscore-value-and-cpms-are-out-of-whack-8803

 

 

comscore Studie: 31% der Display Anzeigen werden nicht gesehen, 3.7 out of 5 based on 3 ratings

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