Suchmaschinenoptimierung hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das ist kein Geheimnis, man kann es sehen und überall darüber lesen. Die strategische SEO hat im Vergleich zu der taktischen Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung gewonnen. In diesem Beitrag möchte ich eine Übersicht über die wichtigsten Aufgaben der taktischen und strategischen Suchmaschinenoptimierung geben. Am Ende des Beitrags stelle ich noch eine Auflistung der wichtigsten SEO-Aufgaben mit über 100 ausgewählten weiterführenden Lesetipps zum Download bereit.

 

 

 

Übersicht: SEO-Aufgaben

Zur Einleitung würde ich gerne eine erste grobe Übersicht über die Haupt-Aufgabengebiete der Suchmaschinenoptimierung geben, bevor ich hier ins Detail gehe. In der modernen Suchmaschinenoptimierung gibt es folgende Aufgaben-Bereiche:

  • Technische Suchmaschinenoptimierung
  • Optimierung der Navigations- / Informationsstruktur bzw. der internen Verlinkung
  • Verbesserung des Nutzerverhaltens
  • Content-Produktion und -Optimierung
  • Offpage-Optimierung
  • Suchmuster-Optimierung

Nicht alle dieser SEO-Aufgaben lassen sich klar differenziert der taktischen oder strategischen Suchmaschinenoptimierung zuordnen. So kann z.B. Linkaufbau sowohl strategischer als auch taktischer Natur. Das Hauptziel von Linkaufbau in Form der Entitäten-Bildung und Autoritätsverbesserung bleibt aber ein strategisches Ziel. Somit liegt der Schwerpunkt von Linkaufbau in der strategischen SEO. Auch beim Content kann man zwischen taktischem Content-Marketing und strategischem Content-Marketing unterscheiden wie in dem Beitrag Unterschied zwischen Content-Marketing-Kampagne & Content-Marketing-Strategie ausführlich erläutert.

strategische_Suchmaschinenoptimierung

 

SEO-Aufgaben bei der taktischen Suchmaschinenoptimierung

Typische Aufgaben der taktischen SEO sind die technische Optimierung, die Verbesserung des Benutzerverhaltens, Content-Optimierung und Teile des Linkaufbaus bzw. der Offpage-Optimierung, insofern diese skalierbar gesteuert werden können.

Technische SEO

Die technische Optimierung ist ein typischer Aufgaben-Bereich bei der taktischen Suchmaschinenoptimierung. Teilbereiche sind u.a. folgende:

  • Indexierungssteuerung insbesondere zur Duplicate-Content-Vermeidung
  • Crawlingsteuerung zur effizienten Nutzung des Crawl-Budgets
  • Snippet-Optimierung
  • Ausweisung strukturierter Daten
  • Endgerät-Optimierung

Indexierungssteuerung

  • Überwachung und Steuerung der von den Suchmaschinen indexierten Seiten
  • Bereitstellung und Pflege eine XML-Sitemap
  • Steuerung der Indexierung durch Meta Robots Angaben noindex bzw. index um z.B. Duplicate Content zu vermeiden
  • Vermeidung von Duplicate Content durch Canonical-Tag-Nutzung

Crawlingsteuerung

  • Optimierung und Pflege der robots.txt
  • Maskierung interner Verlinkungen zur Crawlingverhinderung z.B. via PRG-Patterns

Website Hygiene

  • Überwachung und Beseitigung von 404-Fehlerseiten bzw. Erreichbarkeit der URLs
  • Überwachung und Optimierung von Weiterleitungen

 

Optimierung des Nutzerverhaltens

Zur Optimierung des Nutzerverhaltens gehören alle Maßnahmen, die zur Verbesserung gängiger Nutzersignale führen können. So z.B.

  • Ladezeiten-Optimierung
  • Usability-Optimierung
  • Conversion-Optimierung
  • Endgerät-Optimierung

Die Optimierung des Nutzerverhaltens wurde eine Zeit lang als der heilige SEO-Grahl gesehen. Das wurde aber im Sommer 2016 durch John Mueller in einem Webmaster Hangout relativiert.

Frage: “Wie wichtig sind Nutzersignale für das Ranking? Also Absprungrate, Verweildauer und so weiter?”

Antwort: “Schwierig zu sagen. Ich denke, das sind eher indirekte Effekte, die man sehen würde, und nicht direkte Effekte. Wir benutzen zum Beispiel Google Analytics überhaupt nicht für das Ranking. Das sind ganz getrennte Systeme aus unserer Sicht. Und weitere Signale verwenden wir eher, wenn wir Algorithmen allgemein beurteilen. Wenn wir Tests machen, dann ist es meistens so, dass wir sagen: Gut, wir testen jetzt unsere Algorithmen in verschiedenen Varianten aus. Das machen wir regelmäßig, mehrere tausend Mal im Jahr. Und schauen dann, wie Benutzer auf diese unterschiedlichen Testergebnisse reagieren. Ob sie die Inhalte eher finden, die sie brauchen, oder ob sie vielleicht eher verwirrt sind mit diesen Algorithmusanpassungen. Und auf der Ebene schauen wir das dann an. Da ist es nicht so, dass wir dann pro Seite wirklich nachschauen: 7 Benutzer sind dahin gegangen und 7 Benutzer dahin – sondern dass wir das pro Algorithmus an und für sich testen.”

Quelle: SEO-Portal

Auch die Ladezeit an sich scheint bisher nur ein schwaches Ranking-Signal zu sein. Mehr dazu in dem Beitrag Page Speed: Einfluss von Ladezeiten auf das Google-Ranking.

 

Content-Optimierung

Das Thema Content-Marketing sehe ich eher als Bereich der Unternehmenskommunikation und nicht direkt als Aufgabe von SEOs. Suchmaschinenoptimierer sollten dennoch auf suchmaschinen sowie nutzerfreundliche Gestaltung der Inhalte achten und deswegen beim Prozess der Content-Konzeption und -Produktion involviert sein. Die inhaltliche Gestaltung sehe ich dennoch eher bei den Kommunikations-Profis. Dazu mehr in dem Beitrag Verantwortlichkeit: Wer macht dieses Content-Marketing denn nun? .

Hat das Produzieren eines aufwendigen nutzerorientierten Blogbeitrags oder die Veröffentlichung eines Ratgebers als Hauptziel bei Google gefunden zu werden? Viele SEOs würden diese Frage mit „Ja“ beantworten. Ich würde sagen Nein. Die Produktion und Veröffentlichung von Inhalten ist für mich Marketing über Content. Zudem produzieren wir die Inhalte, wie von allen SEOs beteuert ja für Nutzer und nicht für Suchmaschinen . Richtig?

Warum dies für mich nicht SEO sondern Unternehmenskommunikation bzw. Marketing ist habe ich bereits in Content-Marketing ist kein Linkaufbau oder SEO ausführlich erläutert. Dazu vielleicht noch einmal die Übersicht der kurz,- mittel- und langfristigen Content-Marketing-Ziele:

Übersicht Content-Marketing-Ziele nach Zeit

Übersicht Content-Marketing-Ziele nach Zeit

Ist das Anschreiben und die Verbreitung dieser Inhalte über Influencer, Social Media etc. eine Tätigkeit im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung? Nein, es ist PR bzw. Social Media Marketing oder im Rahmen der Content-Promotion über Paid Media PPC-Werbung.

Deswegen sehe ich die Hauptaufgabe  von SEOs in Sachen Inhalte bei der Content-Optimierung.

Content-Optimierung geht es um die Optimierung eines Inhalts hinsichtlich

  • WDF*IDF / TF-IDF
  • Überschriften
  • Lesbarkeit
  • Medien-Diversität
  • Bilder-Optimierung

Dabei soll die Relevanz des Dokuments selbst über die inhaltliche Komponente für Nutzer als Suchmaschinen verbessert werden.

 

Taktischer Linkaufbau

Beim taktischen Linkaufbau dreht sich alles um den skalierten Backlink-Aufbau via Owned-Links, Self-Placed-Links, Paid-Links und Broken-Linkbuilding. Earned Links sind Teil des strategischen Linkaufbaus.

strategische_Suchmaschinenoptimierung

Auf der taktischen Ebene dreht sich alles um den Inhalt und (semantische) Beziehungen zu anderen Inhalten innerhalb der Domain und weiteren verweisenden sowie indexierten externen Dokumenten. Owned-  und teilweise auch Self-Placed-Links wie Branchenbücher sind in erster Linie für die Entitäten-Bildung zuständig, während Paid- und Earned Links Sinn für die Verbesserung der Autorität einer Domain machen.

 

Linkaufbau_Entitäten-Bildung

Owned & Self Placed Links zur Entitäten-Identifikation

 

Wir bei Aufgesang orientieren uns hier an ein semantisches Verlinkungskonzept- Mehr dazu in dem Beitrag Semantisch Themen finden: Wie identifiziert man semantisch verwandte Keywords? .

 

SEO-Aufgaben bei der Strategischen Suchmaschinenoptimierung

Bei der strategischen Suchmaschinenoptimierung geht es darum die Domain zu einem digitalen Abbild der Unternehmensmarke zu etablieren und eine Autorität in einer oder mehreren Themenbereichen zu entwickeln (siehe auch Die digitale Marke/Autorität: Bedeutung für SEO & Online Marketing und Kennzahlen ). Seitdem Google den Hummingbird-Algorithmus und dem Knowledge Graph eingeführt hat, versucht hier Google basierend auf Grundlagen der Semantik zu arbeiten. Mehr dazu in den Beiträgen Semantische Optimierung bei Google: Von der Entität zur Marke  und Semantische Suche: Google achtet jetzt auf innere Werte.

Aufgaben bei der Domain-Optimierung sind z.B. folgende:

  • Entitäten-Bildung
  • Ontologie-Zuordnung (thematische Klassifizierung)
  • Aufbau semantischer Themenwelten
  • Relevanz-Optimierung der Domain

 

Entitätenbildung

Bei der Entitäten-Bildung geht es in erster Linie darum für Google Signale zu erzeugen, die den Unternehmensnamen bzw. Marke als Entität und die Domain als digitales Abbild einer Entität zu erkennen lassen.

Ontologie-Zuordnung (thematische Klassifizierung)

Bei der Ontologie-Zuodnung geht es darum die eigene Domain als Abbild der Entität kontextuell z.B. in Branchen, Themenbereiche … einzuordnen. Dies erzeugt man einerseits über Offpage-Signale als auch den Inhalten auf der Website selbst.

Aufbau semantischer Themenwelten

Der Aufbau semantischer Themenwelten vereinfacht Google zum Einen die Einordnung von Domains und Dokumenten in bestimmte Themenbereiche. Zudem sorgt der Grad der Hollistik dieser Themenwelten zu einer Erhöhung der Autorität einer Domain. Für die Planung semantischer Themenwelten helfen folgende Tätigkeiten:

  • Keyword- und Themenrecherchen als Vorbereitung für die Content-Produktion
  • Bestimmung der Suchintention pro Suchbegriff
  • Themen-Recherche
  • Semantische Begriffsanalyse
  • Erstellung von Keyword- und Themen-Mappings
  • Konzeption und Umsetzung der internen Verlinkung

Relevanz-Optimierung

Die Relevanz-Optimierung findet in erster Linie Offpage also extern der Domain statt. Sie dient dazu die Domain durch externe Signale zu einer „empfohlenen“ Autorität zu machen. Dies geschieht in erster Linie durch Backlinks, Co-Okkurenzen von Marke und Begriffen des jeweiligen Themas und die Förderung von bestimmten Suchmustern. Die Entitäten-Relevanz wird von Google im Rahmen des Knowledge Graphs bestimmt.

 

Knowled-Graph

Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken

 Ziele der strategischen SEO

Die drei wichtigsten Ziele der strategischen Suchmaschinenoptimierung sind:

  1. Eine Entität erkennbar für Google werden
  2. Für Google eine digitale Entität in bestimmten Ontologien (Themenbereichen) werden
  3. Eine der wichtigsten bzw. die wichtigste Autorität / Marke innerhalb einer oder mehrerer Themenbereiche werden

 

Die wichtigsten SEO-Aufgaben

Welches nun die wichtigsten SEO-Aufgaben im strategischen und taktischen Bereich sind, da bleibt es drüber zu spekulieren. Glaubt man Google sind die wichtigsten Rankingsignale Content, Links und Rankbrain. Rankbrain lässt sich nicht direkt beeinflussen. So bleiben Content und Links. Deswegen würde ich die Content-Optimierung und Linkaufbau in jedem Fall im taktischen Bereich als erstes To-Do empfehlen. Weiterhin sollte auf die Vermeidung von Duplicate Content,  Themen- bzw. Keyword-Kannbibalisierung und Optimierung von Seitentiteln geachtet werden. Damit sollten Betreiber kleiner und mittelgroßer Websites die SEO-Hausaufgaben im taktischen Bereich weitestgehend erledigt haben.

Je größer die Websites sind, desto wichtiger wird auch die technische Suchmaschinenoptimierung zur Indexierungs-und Crawlingsteuerung. Bei den meisten Websites halte ich aber diese Maßnahmen für nicht so kriegsentscheidend, es sei denn zur Vermeidung von doppelten Inhalten. Crawlingbudget ist für die meisten Websites ausreichend vorhanden, damit die relevanten Inhalte indexiert werden können.

Bei der strategischen Suchmaschinenoptimierung sind die wichtigsten Aufgaben die Optimierung der internen Verlinkung und Informationsstruktur sowie der Aufbau einer Autorität bzw- Marke auf Domainebene. Dazu mehr im Beitrag Die digitale Marke/Autorität: Bedeutung für SEO & Online Marketing .

Markensignale_Links_Content_Suchmuster

Wenn man mich fragt  welches zukünftig die drei größten direkten SEO-Hebel zur Verbesserung der Rankings sind lautet meine Antwort wie folgt:

  • Keyword- und Themenrecherchen und Analysen als Vorbereitung für die Content-Produktion
  • Schaffung von Inhalten gemäß der Suchintention
  • Optimierung von Seitentiteln und Description
  • Schaffung von semantischen Kerndokumenten / Semantische Optimierung von Inhalten
  • Optimierung der Navigations- und Informationsstruktur der Website

Zudem sollte man gute (Content-)Marketing-, PR- , Social-Media- und CRO-Spezialisten bitten in Zusammenarbeit die wichtigsten Kennzahlen für die Autoritäts- und  Markenstärke zu verbessern.

  • Besucherzahlen
  • Anzahl neuer Besucher
  • Suchvolumen nach Markenbegriffen
  • Suchvolumen navigationsorientierter Suchbegriffe bezogen auf die Domain und Marke
  • Social-Spread, Social Buzz, Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken                                                                                                                                                                          

Eine weitere wichtige Eigenschaft von Marken als auch Autoritäten ist die Kundenbindung und Loyalität. Loyalitäts-Kennzahlen können sein:

  • durchschnittliche Aufenthaltsdauer
  • Absprungrate
  • Anteil wiederkehrender Besucher

Die wohl wichtigste Eigenschaft einer Marke und Autoriät ist das entgegengebrachte  Ansehen und Vertrauen, das man anhand folgender externer Reputations-Kennzahlen bewerten kann:

  • Co-Occurences und Co-Citations
  • Marken-Nennungen und Verlinkungen

Ein weiteres Anzeichen für Vertrauen in eine Marke bzw. Website sind Kennzahlen, die den Interaktionsgrad aufzeigen. Dafür können folgende Engagement-Kennzahlen herangezogen werden:

  • Abschlussraten
  • weitere Interaktionen mit der Website wie Downloads, Kommentare …
  • Beziehung zu anderen Marken, Autoritäten und Influencern
  • Anzahl Seitenaufrufe (Page Impressions)

Ein kostenloses Brand-Monitoring Dashboard für Google Analytics und mehr zu dem Thema hier im Beitrag Die digitale Marke/Autorität: Bedeutung für SEO & Online Marketing und Kennzahlen (inkl. Brand Monitoring Dashboard) .

Das ist meine Meinung und deckt sich nicht in allen Punkten mit der Meinung andere SEOs / Online-Marketer. Deswegen nachfolgend noch der Verweis auf die jährlichen Rankingfaktor-Studien von MOZ und Searchmetrics.

 

Schlussworte:  SEO-Aufgaben= Suchmaschinenoptimierung sein lassen

Tätigkeiten, die zur Stärkung der Marke und Autorität auf Domainebene beitragen sind großteils keine Maßnahmen, die primär für das Ranking betrieben werden.

Eine Ausnahme könnte das Thema Backlinks sein. Organisch entstehende Backlinks sind das Ergebnis aus gutem (Content-)Marketing nicht von SEO. Hier fehlt allerdings die Skalierbarkeit was Anzahl und Qualität der Backlinks angeht. Um dies zu gewährleisten ist es natürlich immer noch möglich Backlinks für eine Marketing-Aktion gezielt unorganisch also käuflich zu erwerben. (Weitere Gedanken dazu überlasse ich jedem selbst … ) Ab diesem Moment ist es wieder eine Maßnahme der Suchmaschinenoptimierung, da ich diese Linkquellen nach bestimmten SEO-Metriken auswähle und dabei primär nicht Marketing als Ziel habe, sondern das Verbessern der Rankings.

Wenn wir dennoch auf alle Tätigkeiten, die das Ranking verbessern können, das Label SEO kleben verstrickt man sich in Verwässerung der eigenen Kompetenz, sorgt für Verwirrung was Verantwortlichkeiten angeht und entfacht Grabenkämpfe zu benachbarten Branchen wie PR, Marketing, Conversion-Optimierung …

Die Verwirrung in der Marketing-Branche ist eh schon groß genug. So musste ich erst vor Kurzem in einem Newsletter eines auf Conversion-Optimierung spezialisierten Unternehmens den Claim für ein angebotenes Webinar wie folgt lesen: „Warum CRO das bessere SEO ist…

Und in der PR-Branche wird schon seit längerem mit Produkten wie SEO-PR geworben.

Das ist nach meiner Meinung ebenfalls Unfug.

Ich weiß, dass dieser Angriff auf das eigene Hoheitsgebiet den meisten SEOs in der Vergangenheit übel aufgestoßen ist. Genauso fühlt sich ein PRler oder Marketer wenn plötzlich SEOs sich in ihren bisherigen Verantwortungsbereich einmischen und diese Dienstleistungen als Suchmaschinenoptimierung angepriesen wird.

Ein Perspektiv-Wechsel bzw. Blick aus der Vogelperspektive tut hier gut.

Ich bin der Meinung viele Köche verderben den Brei und jeder sollte in seinem Bereich dazu beitragen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern und nicht in den Aufgabenbereichen anderer besser ausgebildeter Fachleuten herumfuhrwerken… Die Suchmaschinen Rankings liegen nicht mehr in alleiniger Hand der SEOs. (mehr dazu Branding & das neue Google Ranking: Warum SEO nicht mehr reicht… )

 

 

SEO-Maßnahmen-Katalog inkl. Quellenverzeichnis

Nach der schweren Kost stelle ich zum Abschluss ich einen kostenlosen Maßnahmen-Katalog der wichtigsten SEO-Aufgaben bereit, die mit über 100 nützliche Info-Quellen aus der deutsch und englischsprachigen SEO-Branche ergänzt habe. Ich habe hierzu über 50 nützliche Quellen zusammengetragen und den Aufgaben zugeordnet. u.a. dabei sind

Das PDF gibt es gegen einen Tweet, Google+ oder Shares bei LinkedIn, Xing oder Facebook dieses Beitrags kostenlos zum Download. Dazu einfach auf das folgende Bild klicken (Wer den Dienst nicht nutzen möchte kann uns den Share auch als Screenshot an seo[at]aufgesang.de schicken. Im Gegenzug schicken wir den Download-Link) >>>

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SEO-Aufgaben der Taktischen & Strategischen Suchmaschinenoptimierung (inkl. über 100 Lesetipps)
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Zu Olaf Kopp

Olaf Kopp ist Co-Founder, Chief Business Development Officer (CBDO) und Head of SEO der Aufgesang Inbound Marketing GmbH . Von 2012 bis 2015 war er Geschäftsführer bei Aufgesang.Als begeisterter Suchmaschinen- und Content-Marketer schreibt er für diverse Fachmagazine, u.a. t3n, Website Boosting, suchradar, Hubspot ... und war als Gastautor in diverse Buch-Veröffentlichungen involviert.Zudem engagiert sich Olaf Kopp als Dozent und Speaker für SEO und Content Marketing in Bildungseinrichtungen sowie Konferenzen wie z.B. der Hochschule Hannover, Norddeutschen Akademie, CMCx, Campixx…Er ist Mitveranstalter des SEAcamps und Moderator des Podcasts Content-Kompass auf termfrequenz.Olaf schloss 2006 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing und E-Business als Diplom Kaufmann (FH) ab und beschäftigt sich seit 2005 mit Social Media Marketing, Google AdWords sowie SEO. Seit 2012 stehen digitales Branding, Content-Marketing und semantische SEO im Fokus seines Interesses.

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