Was ist Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO?

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO ist eine Methode im Online-Marketing, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization.

In den meisten Fällen ist mit SEO die Optimierung der Findbarkeit bei der weltweit populärsten Suchmaschine Google gemeint. Man kann Suchmaschinenoptimierung, aber auch für alle gängigen Suchmaschinen wie Bing, Baidu, Yandex oder spezifische Plattformen mit einer Suchfunktion wie Amazon, XING, jameda … durchführen. Allerdings sind die Effekte auf den Geschäftserfolg durch SEO für Google aktuell noch am größten. Im Sinne der Diversifizierung sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung auch andere für das eigene Geschäftsmodell relevante Suchmaschinen  im Auge behalten, um eine zu große Abhängigkeit des Suchmaschinen-Monopolisten aus Mountain View nicht zu groß werden zu lassen. Mehr dazu im Beitrag Warum Google, Facebook & Co nicht Kern der Marketing-Strategie sein dürfen . 

In Bezug auf Google-SEO kann man noch Suchmaschinenoptimierung für die einzelnen vertikalen Indizes bzw. Datenbanken und Endgeräte bei Google unterscheiden in:

 Differenzierung zwischen Taktischer SEO & Strategischer Suchmaschinenoptimierung

Wenn man heute von Suchmaschinenoptimierung  spricht bewegt man sich auf zwei Ebenen, die im Zusammenspiel funktionieren.

  1. Strategische Suchmaschinenoptimierung
  2. Taktische Suchmaschinenoptimierung

Auf der taktischen Ebene werden Maßnahmen der Content-Optimierung, technischen Optimierung zur Crawling- und Indexierungssteuerung, Duplicate-Content-Vermeidung und Snippet-Optimierung durchgeführt. Auf strategischer Ebene soll zum Einen eine digitale Entität für Google in Form der Website geschaffen werden und darüber hinaus die Entitäten-Relevanz und damit die Autorität der Domain verbessert werden.

Während früher Suchmaschinenoptimierung eher taktisch geprägt war, sind die großen Hebel nach der Einführung des Knowledge Graphs, dem Hummingbird-Algorithmus, der Panda- und Pinguin-Updates in der strategischen Suchmaschinenoptimierung zu finden.

 

Wie funktionieren Google, Bing & Co. ?

Die meisten Suchmaschinen und deren Rankingalgoritmen funktionieren relativ simpel und eindimensional. Google und Bing haben über die Jahre aber ein deutlich komplexeres mehrdimensionales System entwickelt um Rankings für Inhalte bzw. Dokumente zu ermitteln und als Suchergebnisse sortiert auszugeben. Alle Suchmaschinen haben gemeinsam, dass sie auf der Grundlage der Textanalyse funktionieren.

Der Unterschied bei Google und Bing ist noch der Einfluss von sogenannten Offpage-Faktoren wie z.B. Links auf die Rankings.

Somit schaffen es diese Suchmaschinen basierend auf Textanalyse-Verfahren und der externen Verlinkung die Relevanz von Inhalten festzustellen und dementsprechend in Reihenfolge zu bringen. Doch Google möchte nicht nur die objektive Relevanz von Dokumenten  ermitteln, sondern auch die Pertinenz und Nützlichkeit in Bezug auf den individuellen Nutzer. Dazu dieses Video:

Dazu nutzt Google mit Rankbrain ein auf Machine-Learning basierenden Algorithmus, der eine Art semantisches Verständnis der Suchanfragen nachbilden soll. Darüber ist Google auch in der Lage die echte Suchintention hinter einem Suchterm zu ermitteln.

Desweiteren spielen der individuelle Nutzer-Kontext eine große Rolle für die Personalisierung der Rankings. So ist bei Suchanfragen mit regionaler Suchintention der Standort des Nutzers als auch die Art des verwendeten Endgeräts eine wichtiger Rankingfaktor. Im eingeloggten Zustand ist Google  in der Lage personalisierte Rankings aufgrund der Suchhistorie oder des Klickverhaltens auszugeben. Hier eine Grafik zu der heutigen Funktionsweise von Google in Bezug auf Retrieval, Scoring und Ranking:

Aktuelles Retrieval & Scoring bei Google

Was sind wichtigsten Rankingfaktoren für SEO bei Google?

Google selbst spricht davon auf über 200 Rankingsignale bzw. Rankingfaktoren zu achten, die für das Ranking verantwortlich sind. Wie diese genau gewichtet werden ist unklar. Man kann aber davon ausgehen, dass Google hier unterschiedlich je nach Suchanfrage und Thema gewichtet. Bisher sind die folgenden Rankingfaktoren von Google offizielle bestätigt:

  • Content
  • Links
  • Bekanntheit
  • Brand bzw. Marken-Nennungen bei relevanten Medien
  • Rankbrain
  • Page-Speed bzw. Ladezeit
  • Mobilfreundlichkeit

In Bezug auf Personalisierung ist der Kontext des individuellen Nutzers zudem entscheidend welche Suchergebnisse er zu sehen bekommt:

  • Standort
  • Endgerät
  • Suchhistorie
  • Vorherige Klicks auf Suchergebnisse

Aus unserer Erfahrung können wir noch folgende Rankingfaktoren ergänzen:

  • Suchmuster wie z.B. Brand + Thema-Suchkombinationen
  • Brand + Thema-Kookurenzen

Mehr dazu in diesem Video oder dem Beitrag Digitaler Markenaufbau: Die Bedeutung der Brand für das Online Marketing 

Sind Nutzersignale ein Rankingfaktor?

Ob Google Nutzersignale als Rankingsignal oder Rankingfaktor nutzt ist umstritten und die SEO-Szene ist sich uneinig. Laut Google sind Nutzersignale kein direkter Rankingafktor, der zur Bewertung einzelner Websites herangezogen wird. Im Beitrag Sind Nutzersignale & Nutzerverhalten Rankingfaktor/ Rankingsignal?, den ich regelmäßig mit den neuesten Erkenntnissen und Quellen aktualisiere habe ich sehr viele Google-Aussagen mit den Vermutungen aus der SEO-Branche verglichen.

 

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Google im Jahr 2018?

An dieser Stellen versuchen wir den neuesten Stand in Sachen sinnvolle Maßnahmen in der Suchmaschinenoptimierung aus unserer Praxis abzubilden und werden diese Übersicht regelmäßig erweitern und aktualisieren.

SEO-Maßnahme 1: Erreichbarkeit sicherstellen

Diese Maßnahmen-Liste für die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

SEO-Maßnahme 2: Optimierung Seitentitel und Desciptions

Diese Maßnahmen-Liste für die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

SEO-Maßnahme 3: Optimierung Page Speed bzw. Ladezeiten

Im Zuge der immer wichtiger werdenden Rolle von mobilen Endgeräten hat Google vor einigen Jahren bestätigt, dass die Ladegeschwindigkeit ein Rankingfaktor ist. Aber scheinbar ein nicht besonders großer, wie eigene Untersuchungen von uns gezeigt haben. Mehr dazu im Beitrag  Page Speed: Wie wichtig sind Ladezeiten als Rankingfaktor für SEO?

Doch wie viel Aufwand sollte man betreiben wenn man seine Website schneller machen will? Hier muss man sich erst einmal die Frage stellen für wen ich den Aufwand betreiben will. Für die Suchmaschinen bzw. das Ranking oder damit sich der Nutzer auf der Website wohl fühlt?

Ich würde empfehlen primär immer für den Nutzer die Ladegeschwindigkeit zu optimieren.

Dennoch gibt es einige einfache Hebel, die einen großen Effekt auf die Performance einer Website haben. Bevor man sich mit CSS-Sprites oder ähnlich aufwendigen Maßnahmen der Page-Speed-Optimierung beschäftigt sollte man sich um folgende Dinge kümmern, die oftmals die größten Bremsen sind:

  • Bilderkomprimierung
  • Browser-Caching
  • Unnötige Abfragen z.B. via Java Script aus externen Quellen auf das Notwendigste reduzieren

SEO-Maßnahme 4: Content-Optimierung

Das Thema Content-Marketing sehe ich eher als Bereich der Unternehmenskommunikation und nicht direkt als Aufgabe von SEOs. Suchmaschinenoptimierer sollten dennoch auf suchmaschinen sowie nutzerfreundliche Gestaltung der Inhalte achten und deswegen beim Prozess der Content-Konzeption und -Produktion involviert sein. Die inhaltliche Gestaltung sehe ich dennoch eher bei den Kommunikations-Profis. Dazu mehr in dem Beitrag Verantwortlichkeit: Wer macht dieses Content-Marketing denn nun? .

Hat das Produzieren eines aufwendigen nutzerorientierten Blogbeitrags oder die Veröffentlichung eines Ratgebers als Hauptziel bei Google gefunden zu werden? Viele SEOs würden diese Frage mit „Ja“ beantworten. Ich würde sagen Nein. Die Produktion und Veröffentlichung von Inhalten ist für mich Marketing über Content. Zudem produzieren wir die Inhalte, wie von allen SEOs beteuert ja für Nutzer und nicht für Suchmaschinen . Richtig?

Warum dies für mich nicht SEO sondern Unternehmenskommunikation bzw. Marketing ist habe ich bereits in Content-Marketing ist kein Linkaufbau oder SEO ausführlich erläutert. Dazu vielleicht noch einmal die Übersicht der kurz,- mittel- und langfristigen Content-Marketing-Ziele:

Übersicht Content-Marketing-Ziele nach Zeit

Übersicht Content-Marketing-Ziele nach Zeit

Ist das Anschreiben und die Verbreitung dieser Inhalte über Influencer, Social Media etc. eine Tätigkeit im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung? Nein, es ist PR bzw. Social Media Marketing oder im Rahmen der Content-Promotion über Paid Media PPC-Werbung.

Deswegen sehe ich die Hauptaufgabe  von SEOs in Sachen Inhalte bei der Content-Optimierung.

Content-Optimierung geht es um die Optimierung eines Inhalts hinsichtlich

  • WDF*IDF / TF-IDF
  • Überschriften
  • Lesbarkeit
  • Medien-Diversität
  • Bilder-Optimierung

Dabei soll die Relevanz des Dokuments selbst über die inhaltliche Komponente für Nutzer als Suchmaschinen verbessert werden.

 

SEO-Maßnahme 5: Optimierung der internen Verlinkung und Informationsstruktur

Diese Maßnahmen-Liste für die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

SEO-Maßnahme 6: Mobile Darstellung optimieren

Diese Maßnahmen-Liste für die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

SEO-Maßnahme 7: Linkaufbau bzw. Linkbuilding

Linkaufbau ist einer eher taktische SEO-Maßnahme. Beim  Linkaufbau dreht sich alles um den skalierten Backlink-Aufbau via Owned-Links, Self-Placed-Links, Paid-Links und Broken-Linkbuilding. Earned Links sind Teil des strategischen Linkaufbaus.

strategische_Suchmaschinenoptimierung

Auf der taktischen Ebene dreht sich alles um den Inhalt und (semantische) Beziehungen zu anderen Inhalten innerhalb der Domain und weiteren verweisenden sowie indexierten externen Dokumenten. Owned-  und teilweise auch Self-Placed-Links wie Branchenbücher sind in erster Linie für die Entitäten-Bildung zuständig, während Paid- und Earned Links Sinn für die Verbesserung der Autorität einer Domain machen.

 

Linkaufbau_Entitäten-Bildung

Owned & Self Placed Links zur Entitäten-Identifikation

 

Wir bei Aufgesang orientieren uns hier an ein semantisches Verlinkungskonzept- Mehr dazu in dem Beitrag Semantisch Themen finden: Wie identifiziert man semantisch verwandte Keywords? .

SEO-Maßnahme 8: Optimierung von Suchmustern, Markennennungen und Kookurenzen

Diese Maßnahmen-Liste für die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

Was kostet SEO?

Also nimmt man alle Meinungen der SEO-Experten aus dem sehr ausführlichen Beitrag Wie viel kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)? zusammen so wird  klar, dass man bei dieser Frage keine pauschale Antwort geben kann. Folgende Punkte sollte man aber dennoch festhalten:

  • Kosten sind abhängig von Status Quo der Website, Zielen, Anzahl der Themengebiete, Ausrichtung( Regional, National, International) und Wettbewerb
  • Unter 1000 € monatlich für die laufende Betreuung mit mindestens 6 Monaten Laufzeit macht der Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung keinen Sinn
  • Möchte man zum Start erst einmal einzelne Maßnahmen und Analysen beauftragen geht es ab einem Mann-Tag los. Je nach Stundensatz und Umfang (Keyword- / Themen-Strategie,  Onpage, Audit, Themen- / Keyword-Mapping, Workshop …) können das dann SEO-Kosten zwischen 700 € und 5000 € einmalig bedeuten.
  • Jahresbudgets für eine laufende Betreuung beginnen bei 10.000 €. Können aber auch in seltenen Fällen darunter liegen, wenn die Unternemen selbst über entsprechende Agilität, Motivation und Kapazitäten bezüglich der Umsetzung verfügen.
  • Die Umsetzung in Form von Inhalten, Optimierung der UX und Technik kostet am meisten Geld.
  • Monatliche Flatrates in der Höhe von wenigen hundert Euro machen keinen Sinn. Die Indentifikation der Berater mit dem Kundenprojekt beginnen ab Zwei Mann-Tagen (ca. 16 Std.) pro Monat

Was ist SEO-Marketing, SEO-Optimierung …?

Neben den beiden Hauptbezeichnungen SEO und Suchmaschinenoptimierung findet man immer wieder die Bezeichnungen SEO-Marketing und SEO-Optimierung. Diese sind aber von der Bezeichnung irreführend bzw. falsch. Das wird schnell klar wenn man diese vollständig ausschreibt. SEO-Marketing = Suchmaschinenoptimierung-Marketing bzw. SEO-Optimierung = Suchmaschinenoptimierung-Optimierung. Wie man sieht machen diese Bezeichnungen so keinen Sinn und werden deswegen auch hier nicht weiter thematisiert.

Was ist Black-Hat-SEO und was ist White-Hat-SEO?

Diese Übersicht zur Suchmaschinenoptimierung kurz SEO wird stetig erweitert. Schau in ein paar Wochen noch einmal vorbei, dann wird hier etwas zu lesen geben.

Was ist ein SEO-Text?

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Was ist der Unterschied zwischen SEO, SEA und SEM?

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Wie lange dauert SEO?

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Wer braucht SEO?

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SEO selbst machen oder Dienstleister beauftragen?

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Wie findet man einen SEO-Dienstleister?

Wir haben zusammen mit einigen der bekanntesten SEOs und Agentur-Inhabern einen Leitfaden (Hier geht es zum ausführlichen Leitfaden zum Finden einer guten SEO-Agentur ) erarbeitet, der bei der Auswahl einer guten SEO-Agentur helfen soll. Daraus konnten folgende Kriterien für eine seriösen SEO-Dienstleister extrahiert werden:

  • Kaltakquise: Kaltakquise egal ob per Mail oder Telefon ist eigentlich ein Ausschlusskriterium für eine gute Online-Marketing-Agentur.
  • Agentur-Empfehlung: Empfehlungen von Personen, die Sie schon länger kennen und denen sie eine gewisse Kompetenz in Sachen Online-Marketing zutrauen sind die halbe Miete. Hier reicht aber nicht eine bestehende Freundschaft oder ein Verwandschaftsverhältnis des Empfehlenden zur Agentur als Begründung für die Empfehlung.
  • Vertragslaufzeiten: Bei den Vertragslaufzeiten sollten Unternehmen darauf achten zu Beginn der Zusammenarbeit auf keine langen Vertragslaufzeiten länger als 3 bis 6 Monate einzugehen bzw. die Möglichkeit zu nutzen Einstiegsprojekte mit der Agentur anzugehen bevor eine laufende Betreuung vereinbart wird.
  • Transparenz: Transparenz bezüglich Arbeitsweise, Abrechnungsgrundlage und spätere Ansprechpartner Wer nichts zu verstecken hat, gibt mehr von sich preis.
    • Spätere Berater /Ansprechpartner müssen eine gewisse Expertise/Erfahrung vorweisen können
    • Abrechnungsgrundlage sollten keine Ziele wie z.B. Erreichen bestimmter Keyword-Rankings sein
    • Art und Weise des Vorgehens. Was wird wann und wie gemacht?
  • Branchenerfahrung: Online-Marketing-Agenturen sollten das Thema und die Branche des Kunden verstehen. Das gelingt einfacher, wenn bereits Kundenprojekte in der jeweiligen Branche als Referenzen vorhanden sind. Dazu muss ich aber auch anmerken, dass es Agenturen ähnlich wie wir gibt, die ihren Kunden  eine Art Kundenschutz anbieten, um nicht mehrere Marktbegleiter und z.B. deren Keywords in Konkurrenz zu setzen.
  • Referenzen: Referenzen können ein Indiz für eine gute Arbeit sein. Aber auch hier gilt Transparenz. Was wurde genau für die Referenz gemacht? Mit welchem Erfolg? Hier können bereitgestellte Case-Studies hilfreich sein.
  • Bereitschaft zur Know-How-Vermittlung: Die Agentur sollte bereit sein eigenes Know-How zum Aufbau von Inhouse-Kapazitäten oder einfach nur zur Transparenz bezüglich Kontrolle der Arbeitsweise bereitzustellen.
  • Keine Ranking-Garantieren: Internet-Marketing-Agenturen, die Rankings im SEO-Bereich garantieren sind unseriös.
  • Bekannte Gesichter der Branche: Agenturen, die von bekannten Personen der Branche geführt werden haben mehr zu verlieren. Nämlich die persönliche gute Reputation der involvierten Personen. Deswegen ist die Chance, dass hier auf mehr Wert auf die Qualität der Dienstleistung gelegt wird größer.
  • Zertifikate und Siegel sind in der Branche oft relativ einfach zu bekommen bzw. manche Marktteilnehmer erschaffen einfach eigene. Zertifikate und Siegel sind deswegen nie alleiniges Entscheidungskriterium, da oft nicht unbedingt Kompetenz-Merkmal für eine Online-Marketing-Agentur.
  • Größe und Mitarbeiter: Obwohl die Größe einer Agentur nur für bestimmte Anforderungen ein ausschlaggebendes Kriterium sein sollte versuchen manche Agenturen gerne größer zu wirken als sie sind. Durch die Darstellung von Teams und Mitarbeitern auf der Website kann man sich ein Bild von der tatsächlichen Größe machen. Wer anonymisiert von diversen Mitarbeitern spricht, sie aber nicht zeigt hat eventuell etwas zu verbergen oder Angst vor Headhuntern. Es gibt aber auch Agenturen, die umgekehrt viele Mitarbeiter abbilden, aber diese in Wahrheit nicht dort arbeiten oder großteils nur verkappte Praktikanten sind. Gerne wird in solchen Fällen auch mit Stockfotos gearbeitet.

Wie lerne ich SEO?

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SEO-Maßnahmen-Katalog inkl. Quellenverzeichnis

Nach der schweren Kost stelle ich zum Abschluss ich einen kostenlosen Maßnahmen-Katalog der wichtigsten SEO-Aufgaben bereit, die mit über 100 nützliche Info-Quellen aus der deutsch und englischsprachigen SEO-Branche ergänzt habe. Ich habe hierzu über 50 nützliche Quellen zusammengetragen und den Aufgaben zugeordnet. u.a. dabei sind

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