Du interessierst Dich für das Thema SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung. Dann bist Du hier genau richtig. In diesem Beitrag bekommst Du alle wichtigen Informationen zum Thema SEO. Dieser Beitrag setzt sich im Fokus mit der klassischen Suchmaschinenoptimierung für Google, Bing & Co. auseinander und wird regelmäßig aktualisiert. Aktueller Stand ist Februar 2021.

Inhaltsverzeichnis

Was ist SEO? Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO ist eine Methode im Online-Marketing, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization. In den letzten Jahren hat sich mit Search Experience Optimization auch eine zweite  Bedeutung durchgesetzt.  In der klassischen Suchmaschinenoptimierung wird zwischen Onpage-SEO und Offpage-SEO unterschieden.

Laut Wikipedia ist die Definition von Suchmaschinenoptimierung wie folgt:

Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking (Natural Listings) auf vorderen Plätzen erscheinen. Durch das bewusste Beeinflussen der Platzierungen von Webseiten, Bildern, Videos oder anderen Inhalten bei Suchmaschinen soll deren Reichweite erhöht werden. Die Optimierung beinhaltet dabei alle verschiedenen Arten von Suchen wie Bilder-, Video- oder Nachrichtensuche.

In Bezug auf Google-SEO kann man noch Suchmaschinenoptimierung für die einzelnen vertikalen Indizes bzw. Datenbanken bei Google und nach Endgeräte unterscheiden in:

  • Klassische SEO
  • Bilder-SEO
  • News-SEO
  • Voice Search SEO

 

Was ist der Unterschied zwischen SEO, SEA und SEM?

Suchmaschinenmarketing (SEM) als Dachbegriff für SEO und SEA

SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing zu deutsch Suchmaschinenmarketing. Weltweit haben sich zwei verschiedene Definitionen des Begriffs SEM bzw. Suchmaschinenmarketing durchgesetzt. Die einen meinen mit Suchmaschinenmarketing bzw. SEM nur die bezahlte Werbung in Suchmaschinen, während andere es als Oberbegriff für SEO und SEA bzw. Search Engine Advertising zu deutsch Suchmaschinenwerbung definieren.

Wir bei Aufgesang folgen der zweiten Definition, da sie uns sinnvoller erscheint.

 

SEM (Suchmaschinenmarketing) besteht aus den Elementen SEA (Search Engine Advertising), zu deutsch Suchmaschinenwerbung, auch als Keyword Advertising bezeichnet und SEO (Search Engine Optimization), zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. SEO beschäftigt sich mit den organischen Suchergebnissen, während man mit SEA die bezahlten Textanzeigen in Suchmaschinen meint.

Mehr zum Thema Suchmaschinenmarketing (SEM).

 

Die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung (SEO) als Teildisziplin des Online-Marketings hat in den letzten 20 Jahren stetig zugenommen. Das zeigt auch das Interesse bzw. die Nachfrage am Thema SEO in Form der steigenden Anzahl an Suchanfragen.

Laut der agof-Studie digital facts sind Suchmaschinen die am häufigsten genutzte digitale Anwendung, noch vor der E-Mail.

Als Produktsuchmaschine musste Google gerade seit 2010 große Marktanteile an E-Commerce-Plattformen wie z.B. Amazon abgeben, die heute die wichtigsten Produktsuchmaschinen sind und damit für potentielle B2C -Kunden in der Preference-Phase der Customer Journey Google den Rang abgelaufen haben.

Bedeutung von Suchmaschinen in der Content-Distribution

Menschen, die online nach Informationen suchen haben verschiedenste Möglichkeiten in eine Recherche einzusteigen. Hier einige Möglichkeiten:

  • Google, T-Online-Suche, Web.de-Suche (basieren alle auf dem Google-Index)
  • Bing, AOL-Suche (basieren alle auf dem Bing-Index)
  • Yahoo
  • Amazon
  • Youtube
  • XING
  • Voice Search bzw. digitale Assistenten (Alexa, Google Now, Siri, Cortana …)

Ein Großteil der Suchen nach Informationen wird aktuell noch bei Google und der Video-Suchmaschine YouTube ausgeführt , aber Produktsuchmaschinen wie Amazon oder die digitalen Assistenten haben in den letzten Jahren deutlich zugelegt.

Auf der anderen Seite müssen sich Unternehmen überlegen wo ihre Zielgruppen nach Informationen suchen bzw. wo sie diese mit ihrem Content erreichen.

Die Bedeutung von SEO  bei der Content-Distribution  ist nicht pauschal zu bestimmen, da es von vielen Faktoren abhängt wo welche Touchpoints in welcher Intensität und Qualität für die Content-Distribution gesetzt werden sollten.

Folgende Faktoren können da eine entscheidende Rolle spielen:

  • Branche
  • Content-Format
  • Handelt es sich um Push- oder Pull-Content
  • Zieldefinition
  • Zielgruppe
  • Aktuelle thematische Domain-Autorität
  • Aktuelle Markenpopularität, -Autorität und Reputation
  • Aktuelle Reichweite der eigenen Social-Media-Kanäle
  • Aktuelle Reichweite des eigenen E-Mail-Verteilers

Dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, die Suchmaschinen wie Google und/oder soziale Netzwerke wie Facebook priorisieren.

Studie von Statista, Quelle: https://de.statista.com/infografik/9572/verteilung-des-referral-traffics-nach-themen/

Ich denke es gibt bestimmte Säulen für die Content-Distribution, die in den meisten Fällen im Distributions-Mix Sinn ergeben. Das ist eine gute Auffindbarkeit bei Google & Co. also SEO in Kombination mit ausgewählten Elementen aus Content-Promotion, Content-Outreach und Content-Seeding. Der genaue Mix ergibt sich dann aus den oben genannten Faktoren.

In den meisten Fällen wird nur ein Kanal oder Instrument nicht zum Erfolg führen, da immer mindestens eine wichtige Komponente fehlt, um den Zielabschluss vorzubereiten oder abzuschließen.

Mehr zum Thema Content-Distribution im Beitrag Content-Distribution: Die Kunst der systematischen Verteilung von Inhalten im Content-Marketing 

Warum ist Suchmaschinenoptimierung so wichtig ?

Suchmaschinenmarketing und insbesondere Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt für eine sichtbare Positionierung in Suchmaschinen wie z.B. Google. Suchmaschinen sind heute immer noch Dreh- und Angelpunkt bei der Informationsbeschaffung von Menschen weltweit. Gerade bei der Recherche nach Wissen zu bestimmten Themen wie z.B. Gesundheit, Produkttests und -Bewertungen, Wissenschaft, Business, Finanzen, Sport … sind Google & Co. der wichtigste Anlaufpunkt um sich zu informieren.

Suchmaschinen wie Google spielen gerade in den ersten Phasen der Customer Journey eine wichtige Rolle.

7-stufiges Customer Journey Modell von Aufgesang

Über Suchmaschinen lassen sich  potentielle Kunden früh in der Kundenreise bei kaufvorbereitenden Recherchen  ansprechen. Aber auch potentielle Kunden mit einem konkreten Kaufinteresse recherchieren immer noch über Google & Co. um passende Anbieter zu finden.

Damit spielen SEO und SEA eine sehr wichtige Rolle im (Online-)Marketing-Mix.

Diversifizierung in der modernen SEO

In den meisten Fällen ist mit SEO die Optimierung der Findbarkeit bei der weltweit populärsten Suchmaschine Google gemeint. Man kann Suchmaschinenoptimierung, aber auch für alle gängigen Suchmaschinen wie Bing, Baidu, Yandex oder alternative Suchsysteme  wie Amazon, XING, jameda … durchführen.

Über Google-SEO  hinaus haben sich über die letzten Jahre weitere Teildisziplinen der Suchmaschinenoptimierung entwickelt.

  • Youtube-SEO
  • Amazon SEO
  • App SEO

Allerdings sind die Effekte auf den Geschäftserfolg durch SEO für Google für die meisten Geschäftsmodelle aktuell noch am größten.

Im Sinne der Diversifizierung sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung auch andere für das eigene Geschäftsmodell relevante Suchmaschinen  im Auge behalten, um eine zu große Abhängigkeit des Suchmaschinen-Monopolisten aus Mountain View nicht zu groß werden zu lassen. Mehr dazu im Beitrag Warum Google, Facebook & Co nicht Kern der Marketing-Strategie sein dürfen .  

 

Erste Schritte und Maßnahmen  in der Suchmaschinenoptimierung

Die nachfolgenden SEO-Tipps sind Best-Practises der Suchmaschinenoptimierung und ohne kostenpflichtige Tools für jeden schnell anwendbar.

Wenn Du zunächst die folgenden grundlegenden Fragen beantwortest, kannst Du sicher sein, dass Du gleich zu Beginn die wichtigsten Punkte schon einmal beachtet hast:

  • Erscheint meine Website in der Google-Suche?
  • Biete ich Nutzern qualitativ hochwertige Inhalte?
  • Ist mein Unternehmensstandort auf Google sichtbar?
  • Können Nutzer meine Inhalte schnell und einfach auf allen Geräten abrufen?
  • Ist meine Website sicher?

Prüfung der bei Google indexierten URLs

Um herauszufinden welche URLs der eigenen Domain kannst Du den Suchoperator site:deinedomain.de nutzen. Gib diese site-Abfrage einfach in den Google-Suchschlitz ein und es werden dir nahezu alle URLs Deiner Domain angezeigt, die aktuell bei Google indexiert sind.

 

site-Abfrage bei Google

Wenn eine wichtige URL nicht im Index erfasst ist kann das folgende Gründe haben:

  • Die Website ist nicht in ausreichendem Maße mit anderen Websites verlinkt.
  • Sie haben die Website gerade erst veröffentlicht und Google hat die Seite noch nicht gecrawlt.
  • Der Aufbau der Website erschwert es Google, den Inhalt der Seite effektiv zu crawlen.
  • Google hat bei dem Versuch, Ihre Website zu crawlen, eine Fehlermeldung erhalten.
  • Ihre robots.txt blockiert das Crawling der Website durch Google.
  • Das Meta-Robots-Tag noindex verhindert die Indexierung.

Normalerweise findet Google neue Inhalte automatisch und man muss diese nicht aktiv bei Google melden. In Ausnahmefällen oder weil der neue oder aktualisierte Inhalt schnell indexiert werden muss kann man über die Google Search Console unter dem Punkt URL-Prüfung eine (Neu-)Indexierung beantragen.

Hilf Suchmaschinen Deine Inhalte zu crawlen

Die meisten Suchmaschinen crawlen das Internet und einzelne Websites in erster Linie über Links. Deswegen solltest Du darauf achten wichtige Inhalte ausreichend zu verlinken. Je mehr Links extern und intern auf Deinen Inhalt verweisen, desto wahrscheinlicher ist, dass der Crawler sie findet und nach und nach wieder crawlt. Eine (XML-)Sitemap ist für Suchmaschinen-Bots eine Crawling-Hilfe. Eine XML-Sitemap lässt sich z.B. über die Google Search Console melden und/oder in der htaccess-Datei (nur bei Apache-Servern) hinterlegen.

Nutze Keyword-Recherchen, um wichtige Suchanfragen zu finden

Mit dem Keyword-Planer von Google kannst Du für Dein Geschäft und Deine Zielgruppen relevante Suchanfragen finden, um dementsprechende Inhalte zu erstellen. Denk dabei nicht immer nur an die offensichtlichsten Keywords, die direkt mit Deinem Produkt oder Dienstleistung zu tun haben. Menschen durchlaufen in Ihrer Recherche häufig eine Kundenreise bzw. Customer Journey, in der sie oft zuerst nach generellen Themen oder Tipps googlen.

Nutze wichtige Keywords im Seitentitel, Meta Description und im Content

Um Google die Interpretation Deiner Inhalte zu vereinfachen solltest Du in den folgenden Elementen die wichtigsten Keywords für das jeweilige Dokument nutzen.

  • Seitentitel
  • Description
  • Überschriften
  • im ersten Absatz des Texts

Erstelle hochwertige Inhalte

Folgende Punkte sollten als Leitfaden dienen, um hochwertigen Content zu erstellen und die Content-Qualität einzustufen bzw. sie zu erhöhen:

  • Würdest du den Informationen vertrauen, die in diesem Artikel stehen?
  • Wurde der Artikel von einem Experten oder Enthusiasten geschrieben, der sich in diesem Themengebiet auskennt? Oder ist der Inhalt eher allgemein und nicht detailliert geschrieben?
  • Verfügt die Website über doppelte, redundante oder überlappende Artikel zu ähnlichen Themen mit jeweils nur leicht unterschiedlichen Keyword-Variationen?
  • Würdest Du dieser Website Deine Kreditkarten-Informationen anvertrauen?
  • Kommen in dem Artikel Rechtschreibfehler, stilistische oder fachliche Fehler vor?
  • Sind die Themen und Artikel aufgrund des echten Interesses der Leser der Website entstanden oder lediglich, um zu einigen Keywörtern besser gefunden zu werden.
  • Beinhaltet der Artikel originale, selbst erschaffene Inhalte, eigene Berichterstattung, selbst durchgeführte Tests oder erhobene Analysen?
  • Bietet der Artikel im Vergleich zu anderen Inhalten des Themengebiets, welcher auf der ersten Suchergebnisseite gefunden werden kann, einen wesentlichen Mehrwert für den User?
  • Wie gut ist die Qualitätskontrolle des Artikels/der Website einzustufen?
  • Befasst sich der Artikel mit beiden Seiten/Gesichtspunkten des Themas?
  • Ist die Website eine anerkannte Autorität für dieses Thema/diesen Themenbereich?
  • Lassen die Inhalte der Website auf Massenproduktion oder Outsourcing (große Anzahl unterschiedlicher Autoren) schließen? Werden die Inhalte der Website über ein größeres Netzwerk von Webseiten verteilt oder ebenfalls woanders veröffentlicht? Entsteht das Gefühl, dass Artikel auf dieser Website nicht genügend Aufmerksamkeit oder Pflege durch den Autor erfahren?
  • Wurde der Artikel mit Sorgfalt erarbeitet oder scheint er schlampig und hastig produziert worden zu sein?
  • Handelt es sich um eine gesundheitsbezogene Suchanfrage, würdest Du den Informationen in diesem Artikel/von dieser Website vertrauen?
  • Würdest Du die Website als eine Autorität/maßgebliche Quelle für gute Informationen einstufen, wenn Du lediglich ihren Namen hörst?
  • Bietet der Artikel eine vollständige oder umfassende Beschreibung des Themas?
  • Beinhaltet dieser Artikel aufschlussreiche Analysen oder interessante Informationen, die über das offensichtliche zu diesem Thema hinausgehen?
  • Wäre dieser Artikel es wert, dass Du ihn bookmarkst, mit Freunden teilst oder ihn weiterempfehlen würdest?
  • Verfügt dieser Artikel über eine übermäßige Menge an Ads (Werbebanner), die davon ablenken oder als störend empfunden werden, wenn du ihn liest?
  • Würdest Du erwarten oder könntest Du Dir vorstellen, dass dieser Artikel in einer Zeitung, einem Lexikon (z. B. Wikipedia) oder in einem Buch veröffentlicht wird?
  • Sind die Artikel der Website (zu) kurz, inhaltslos oder lassen sonst hilfreiche Informationen aus, die die Besonderheit des Inhalts für den Leser ausmachen könnte?
  • Wurden die Artikel der Website mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt?
  • Würden sich User beschweren, wenn sie Inhalte dieser Website auffinden?

Sei konsistent in den Signalen bei der Suchmaschinenoptimierung

Mach es Google einfach die relevantesten Inhalte zu einem Keyword/Thema innerhalb Deiner Domain zu identifizieren. Vermeide deswegen zu viel Inhalte zum gleichen Keyword/Thema. Mit der Suchoperator-Abfrage-Kombination site:deinedomain.de intitle:keyword findest Du heraus welche URLs das sein können. Überlege Dir dann ob es für den Nutzer sinnvoll ist all diese verschiedenen Inhalte zur Verfügung zu stellen. Wenn nicht dann führe diese in einem Dokument zusammen oder lösche nicht mehr aktuelle oder irrelevante Inhalte. Nutze bei der internen und externen Verlinkung von Inhalten identische oder ähnliche Linktexte und vermeide in jedem Fall inkonsistent in der Verwendung von Linktexten. Verlinke ein Keyword immer mit der gleichen URL und nicht mit mehreren.

Mach auf Deine Inhalte aufmerksam

Distribuiere Deine Inhalte z.B. über Social Media, E-Mail … bzw. mach es Nutzern einfach dies zu tun. Mit etwas Glück werden diese von Multiplikatoren, wie Journalisten, Bloggern, Autoren … aufgegriffen und verlinkt. Mehr zum Thema Content-Distribution im Beitrag Content-Distribution: Die Kunst der systematischen Verteilung von Inhalten im Content-Marketing

Optimiere die Suchmaschinen-Snippets

Die Suchmaschinen-Snippets sind das Schaufenster für Deine Inhalte bei Google/Suchmaschinen. Mach sie schick mit relevanten Seitentiteln, Meta-Descriptions und der Nutzung von Mark-Ups für Rich-Snippets. Mehr dazu hier.

Treffe die Suchintention der Suchanfrage bei der Suchmaschinenoptimierung

Achte bei der Planung, Konzeption und Erstellung von Inhalten, darauf, dass der Zweck des Contents  zu der Suchintention des Keywords passt. Mehr dazu im Beitrag Suchintention, Search Intent & Nutzerintention identifzieren

 

Übersicht: To dos bei der Suchmaschinenoptimierung

Typische Aufgaben der taktischen SEO sind die technische Optimierung zur Verbesserung von Crawling und Indexierung, die Verbesserung des BenutzerverhaltensContent-Optimierung und Teile des Linkaufbaus bzw. der Offpage-Optimierung, insofern diese skalierbar gesteuert werden können.

Übersicht: SEO-Aufgaben / Maßnahmen in der Suchmaschinenoptimierung

Übersicht: SEO-Aufgaben / Maßnahmen in der Suchmaschinenoptimierung bei Aufgesang

SEO-Maßnahmen in der technischen Suchmaschinenoptimierung

  • Pagespeed-Analysen
  • SEO-Audit
  • Relaunch-Begleitung
  • Einrichtung und Optimierung strukturierter Daten

 

To dos in der Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf Content

Folgende Maßnahmen gehören zu den täglichen Aufgaben eines SEOs in Bezug auf die Content-Optimierung:

  • Snippet-Optimierung: Seitentitel, Decription, Rich Snippets
  • Landingpage-Konzeption hinsichtlich UX und CRO
  • Content-Audits
  • TF-IDF-Analysen
  • Erstellung von Textbriefings
  • Content-Wettbewerbsanalysen
  • Themen-Recherchen zur Aufdeckung von W-Fragen
  • Keyword-Recherchen &  -Analysen

SEO-Maßnahmen bezüglich Navigations- und Informationsstruktur

Folgende Maßnahmen gehören zu den täglichen Aufgaben eines SEOs in Bezug auf die Navigationsstruktur:

  • Interne Verlinkungsanalysen zur Sicherstellung der Konsistenz sowie Optimierung der internen Verlinkung
  • Keyword- und Themen-Mappings zur sinnvollen Einordnung von Inhalten in die Informationsstruktur der Website

Maßnahmen bei der in der Offpage-Suchmaschinenoptimierung

Neben dem Ziel der Vererbung von PageRank und Trust über Backlinks ist die Schaffung von Kookkurrenzen aus der eigenen Marke + Thema/Keywords in externen Medien und in Suchanfragen das Ziel der Offpage-Optimierung. Folgende Maßnahmen gehören zu den täglichen Aufgaben eines SEOs in Bezug auf die Offpage-Optimierung:

  • Begleitung von Linkbaits im Rahmen der PR-Arbeit
  • Begleitung von Marketing-Maßnahmen, die Auswirkung auf die Verlinkung, Kookkurrenzen aus Markennennung + Thema und das Suchverhalten nach der Brand beeinflussen können.
  • Proaktive-Linkakquise
  • Offpage-Wettbewerbsanalysen
  • Linkaufbau-Planung
  • Linkquellen-Recherchen
  • Maßnahmen für Penalty-Removals
  • Detox-Link-Analysen
  • Analysen hinsichtlich Broken Links

Was sind wichtige Aufgaben eines SEO-Managers ?

Nachfolgend habe ich die wichtigsten Aufgaben eines SEO-Verantwortlichen zusammengefasst. Im Beitrag SEO-Aufgaben: Was macht ein(e) SEO-Manager(in)? findest Du eine detailliert Beschriebung der SEO-Aufgaben.

 

Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung

In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Teilbereiche der SEO beschrieben:

  • Onpage-SEO
    • Technische Suchmaschinenoptimierung
    • Content-SEO
    • Optimierung Navigations- und Informationsstruktur
  • Offpage-SEO

Was ist Offpage-SEO?

Offpage-SEO umfasst alle Maßnahmen, die zur Verbesserung von Keyword-Rankings führen können. Offpage-SEO umfasst folgende Bereiche:

  • Linkaufbau
  • Optimierung von Broken Links
  • Verbesserung der Kookkurrenzen bei Suchanfragen-Mustern aus „Eigener Markenname + Thema/Keyword“
  • Optimierung von Kookkurrenzen in externen Medien (andere Websites, Social Media …)
  • Optimierung der Brand-Popularität durch Erhöhung des Suchvolumens nach der eigenen Marke
  • Förderung der Brand-Mentions (Markennennungen) in externen Medien (andere Websites, Social Media …)

Offpage-SEO kann sowohl einzelne Dokumente stärken, als auch auf Domainebene Autorität und Trust im Sinne von E-A-T verbessern.

Was ist Content-SEO?

Content-SEO umfasst alle Tätigkeiten, die die Relevanz eines Dokuments zu bestimmten Suchanfragen verbessern. Dazu gehören u.a.:

  • Snippet-Optimierung (Seitentitel, Description, Rich Snippets)
  • TF-IDF-Optimierung zur Verbesserung des semantischen Kontexts eines Inhalts
  • Optimierung von Überschriften
  • Featured Snippet Optimierung
  • Optimierung der Usability des Contents (Sprungmarken, Content-Design …)
  • Keyword-Recherchen & Keyword-Analysen
  • SERP-Analysen
  • Themen Recherchen

Technische SEO zur Optimierung von Crawling und Indexierung

Die technische Optimierung ist ein typischer Aufgaben-Bereich bei der taktischen Suchmaschinenoptimierung. Technische SEO stellt das reibungslose Erfassen (Crawling) der Inhalte und Speicherung (Indexierung) von Inhalten sicher und garantiert eine schnelle und reibungslose Nutzung der Websites.

Das Crawling ist der erste Schritt einer Suchmaschine wie z.B. Google, um Inhalte zu entdecken. Dies geschieht über sogenannte Bots oder Crawler, die das Internet nach Inhalten durchsuchen. Dabei folgen die Bots Links, Domains und URLs, reagieren auf Eingaben in der Search Console oder den Chrome Browser. Als zweiter Schritt werden die Inhalte auf dei Indexierung vorbereitet. Diesen Prozess nennt man Parsing. Dann folgt die Indexierung. In einem vierten Schritt werden die indexierten Inhalte so dargestellt wie sie der Nutzer sind.  Dabei werden neben dem html, auch CSS und Java-Script  ausgeführt. Dieser Prozess nennt sich Rendering.

Crawling, Parsing und Indexierung bei Google

Übersicht: Crawling, Parsing und Indexierung bei Google

 

Technische SEO kommt zum Einsatz, um technische Fehler an der Website zu optimieren, die barrierefreies Crawling und Indexierung durch die Suchmaschinen-Bots und Nutzer zu gewährleisten.

Hier einige der häufigsten technischen Fehler:

  • Fehlerhafte Einträge in der Robots.txt
  • Falscher Status der Weiterleitungen (302, 307 statt 301)
  • Crawling und Indexierung von nicht Suchmaschinen-relevanten Inhalten
  • Schlechte interne Verlinkung
  • nicht SEO-konforme Nutzung von Java Script bei wichtigen Inhalten

Crawlingsteuerung, Indexierungssteuerung und Website-Hygiene wichtige Aufgaben in der technischen SEO

Teilbereiche der technischen Suchmaschinenoptimierung sind u.a. folgende:

Crawlingsteuerung

Das Crawling ist die Grundvorraussetzung für die Indexierung bei Google, sollte aber dennoch differenziert von der Indexierung betrachtet werden.

Jeder Domain teilt Google nach bestimmten Kriterien ein unterschiedliches Crawl-Budget zu.

Das Crawl-Budget setzt sich zusammen aus dem Crawl Rate Limit und dem Crawl Demand.

Das Crawl Rate Limit wird bestimmt durch

  • Ladezeit. Für eine Seite, dei schnell lädt kann der Google-Bot mehr Verbindungen aufnehmen um die Seite zu crawlen. Sprich es können mehr Inhalte parallel gecrawlt werden.
  • Anzahl der Fehlermeldungen: Eine Domain, die viele Fehlermeldungen erzeugt wird ein niedrigeres Crawl Rate Limit, da anteilig weniger Inhalte interessant für den Google Index sind.
  • Die Crawl Rate lässt sich auch über die Search Console manuell reduzieren.

Crawl Demand wird beeinflusst durch:

  • Popularität der URL: URLs, die sehr populär sind, also oft über die Suchergebnisse aufgerufen werden, werden häufiger gecrawlt.
  • URLs, die häufig aktualisiert werden, werden auch häufiger gecrawlt um den Index aktuell zu halten.
  • Änderung der URL
  • Domain-Umzug

Weitere Faktoren, die das Crawl-Budget beeinflussen können ist die Qualität der Inhalte bzw. der Nutzen für den Besucher. Dazu gehören z.B.

  • Facetten-Navigation und Session-URL-Parameter, die häufig in Shops vorkommen
  • Duplicate-Content
  • viele Soft 404-Seiten
  • gehackte Seiten
  • Low-Quality und Spam-Content

Die Crawlingsteuerung ist insbesondere für große Websites > 10.000 URLs ein wichtiges Thema. Für kleinere Website reicht das Crawling-Budget seitens Google i.d.R. aus, um alle relevanten Inhalte zu erfassen.

  • Optimierung und Pflege der robots.txt
  • Maskierung interner Verlinkungen zur Crawlingverhinderung z.B. via PRG-Patterns
  • Nutzung und Optimierung von Sitemaps
  • Nutzung bestimmter http-Statuscodes

Ein schönes Video zum Thema Crawling:

Indexierungssteuerung

  • Überwachung und Steuerung der von den Suchmaschinen indexierten Seiten
  • Bereitstellung und Pflege eine XML-Sitemap
  • Steuerung der Indexierung durch Meta Robots Angaben noindex bzw. index um z.B. Duplicate Content zu vermeiden
  • Vermeidung von Duplicate Content durch Canonical-Tag-Nutzung

Website Hygiene

  • Überwachung und Beseitigung von 404-Fehlerseiten bzw. Erreichbarkeit der URLs
  • Überwachung und Optimierung von Weiterleitungen

Technische SEO zur Verbesserung der UX

Zur Optimierung des Nutzerverhaltens gehören alle Maßnahmen, die zur Verbesserung gängiger Nutzersignale führen können. So z.B.

Bis 2021 sind bezogen auf die Nutzererfahrung (UX) hatten folgende Faktoren Einfluss auf das Ranking:

  • Mobilfreundlichkeit der Website
  • Seitenladegeschwindigkeit (Pagespeed)
  • https-Verschlüsselung
  • mögliche Störer wie Pop-Ups oder zu viel störende Werbung

Ab 2021 wird Google Faktoren wie Web Vitals als Faktoren für das Ranking berücksichtigen und kombiniert in die Signale für die Page Experience (Seitenerfahrung) als Rankingfaktor einfließen lassen.

Core Web Vitals sind:

  • Ladezeit. Die Metrik Largest Contentful Paint (LCP) misst die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit und markiert den Punkt in der Seitenladezeitleiste, an dem der Hauptinhalt der Seite wahrscheinlich geladen wurde.
  • Zeitpunkt bis Interaktivität. Die Metrik Firt Input Delay (FID) misst die Reaktionsfähigkeit und quantifiziert die Erfahrung, die Benutzer beim ersten Versuch mit der Seite machen.
  • Visuelle Stabilität. Die Metrik Cumulative Layout Shift (CLS) misst die visuelle Stabilität und quantifiziert das Ausmaß der unerwarteten Layoutverschiebung des sichtbaren Seiteninhalts.

Quelle: https://blog.chromium.org/2020/05/introducing-web-vitals-essential-metrics.html

Die Web-Vital-Metriken sind in Tools wie der Google Search Console, Lighthouse und Page Speed Insights integriert und können damit überwacht werden. Die Page Experience ist aber nicht wichtiger als qualitativ hochwertiger und relevanter Inhalt.

A good page experience doesn’t override having great, relevant content. However, in cases where there are multiple pages that have similar content, page experience becomes much more important for visibility in Search. Quelle: https://webmasters.googleblog.com/2020/05/evaluating-page-experience.html

 

Quelle: https://webmasters.googleblog.com/2020/05/evaluating-page-experience.html

Was Du noch zum Thema SEO wissen solltest

Was sind wichtigsten SEO-Rankingfaktoren bei Google?

Google selbst spricht davon auf über 200 Rankingsignale bzw. Rankingfaktoren zu achten, die für das Ranking verantwortlich sind. Wie diese genau gewichtet werden ist unklar. Man kann aber davon ausgehen, dass Google hier unterschiedlich je nach Suchanfrage und Thema gewichtet. Bisher sind die folgenden Rankingfaktoren von Google offizielle bestätigt:

  • Content
  • Links
  • Bekanntheit
  • Brand bzw. Marken-Nennungen bei relevanten Medien
  • Rankbrain
  • Page-Speed bzw. Ladezeit
  • Mobilfreundlichkeit

In Bezug auf Personalisierung ist der Kontext des individuellen Nutzers zudem entscheidend welche Suchergebnisse er zu sehen bekommt:

  • Standort
  • Endgerät
  • Suchhistorie
  • Vorherige Klicks auf Suchergebnisse

Aus unserer Erfahrung können wir noch folgende Rankingfaktoren ergänzen:

  • Suchmuster wie z.B. Brand + Thema-Suchkombinationen
  • Brand + Thema-Kookurenzen

Mehr dazu in diesem Video oder dem Beitrag Digitaler Markenaufbau: Die Bedeutung der Brand für das Online Marketing 

Die Hauptaufgabe der Suchmaschine Google ist das bereitstellen von relevanten Inhalten bezogen auf die jeweilige Suchanfrage. Die Relevanz wird beeinflusst durch:

  • Reputation, Trust, Autorität und Popularität der Quelle bzw. Domain
  • Zweck, Expertise und Erreichbarkeit des Dokuments bzw. Inhalts

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Content-Relevanz bezogen auf die jeweilige Suchintention bzw. den Search Intent und der Trust der Domain die entscheidenden Relevanzfaktoren für Google darstellt.

Mögliche SEO-Risiken und Abstrafungen der Suchmaschinen-Betreiber

Bei Google wird zwischen wirklichen Abstrafungen bzw. Penalties sowie Nicht-Bewertung und Ab-Bewertung unterschieden.

Das Risiko für Penalties steigt sobald man gegen die Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber verstößt. Mehr zu den Google-Richtlinien für Webmaster hier.

Bei den Penalties gibt zwei Arten:

  • Algorithmische Abstrafungen: Diese Form der Abstrafung wird aufgrund bestimmter Muster ausgelöst, die ein Algorithmus automatisch erkennt. Der bekannteste Penalty dieser Art ist Pinguin, der im Jahr 2012 eingeführt wurde. Mögliche Muster können ein zu hoher Anteil an harten Linktexten sein, die auf eine Zielseite oder eine Domain verweisen.
  • Manuelle Abstrafungen: Manuelle Abstrafungen werden vom Google Webspam-Team manuell ausgeführt sobald sich ein Verdacht auf einen Verstoß durch eine manuelle Prüfung bestätigt. Mögliche Gründe können Linkkauf, Cloaking oder die Nutzung sogenannter Doorway-Pages sein.

Einen Hinweis auf eine Abstrafung kann die Beobachtung des Sichtbarkeitsverlaufs einer Domain, Website-Bereiche oder der plötzliche deutliche Verlust einzelner Keyword-Rankings sein. Technische Probleme oder Core-Updates können hier aber auch ein Grund sein.

Google scheint immer mehr auf Ab- oder Nicht-Bewertung bestimmter Signale zu setzen, sobald ein Spam-Verdacht besteht. Während früher ganze Domains oder URLs komplett aus dem Index entfernt wurden oder zumindest aus den Top-30-Suchergebnissen enfernt wurden, beobachtet man immer häufiger, dass Black-Hat-Methoden einfach keinen Effekt mehr haben, also nicht bewertet werden.

Das Zusammenspiel aus Offpage und Onpage in der Suchmaschinenoptimierung

Google betrachtet drei Ebenen bei der Bewertung von Dokumenten und Websites für das Ranking:

  • Dokumentenebene: Auf der Dokumentenebene geht es um die Beschaffenheit des Inhalts an sich. Passt dieser Suchintention der Suchanfrage und ist er relevant genug?
  • Informationsstruktur: Auf dieser Ebene geht es um das Zusammenspiel der Dokumente innerhalb der Domain. Wie stark sind Dokumente intern verlinkt bzw. wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher der Website den Inhalt ansteuert.
  • Domainebene: Auf dieser Ebene geht es um die thematische Autorität des Publishers bzw. Herausgebers und Autors des Inhalts. Ist er vertrauenswürdig und besitzt er die notwendige Kompetenz über das Thema zu schreiben?

Während die ersten beiden Ebenen maßgeblich durch Onpage-Signale beeinflusst werden werden auf der Domainebene in erster Linie Offpage-Signale wie Backlinks, Co-Citations bzw. Kookkurrenzen aus Marke + Thema auf externen Websites oder in Suchanfragen berücksichtigt. Diese lassen sich durch Content-Marketing, Social-Media-Marketing, PPC-Werbung, PR und Offline-Marketing beeinflussen. Diese Signale spielen auch Maßgeblich für E-A-T eine Rolle. Mehr dazu im Beitrag Warum E-A-T für das Ranking so wichtig ist und wie man E-A-T optimiert .

Zusammenspiel aus Onpage und Offpage in der Suchmaschinenoptimierung

Übersicht: Zusammenspiel aus Onpage und Offpage in der Suchmaschinenoptimierung

 

Was sind die Ziele von SEO?

Das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung ist die  Verbesserung der Auffindbarkeit des eigenen Angebots in Suchmaschinen durch gute Rankingpositionen zu relevanten Suchanfragen. Weitere Ziele von SEO sind die Verbesserung des Erscheinungsbilds des Snippets und dadurch eine bessere Klickrate und mehr Besucher.Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Erwartungskonformität für Besucher , die aus Suchmaschinen auf einen Inhalt stoßen.

Was sind wichtige SEO-Kennzahlen / KPIs?

Mögliche SEO-KPIs sind:

  • Sichtbarkeits-Indizes die sich auf ein für das Geschäftsmodell relevante Keywords beziehen.
  • Snippet-Klickraten bzw. CTRs
  • Absprungraten
  • Aufenthaltsdauer / Verweildauer
  • Ranking-Positions-Verteilung pro SERP
  • Anzahl und Anteil der Besucher über Suchmaschinen
  • Einzelne Keyword-Ranking-Positionen

Gerade allegmeine Sichtbarkeitsindizes wie z.B. von Tools wie Sistrix, Searchmetrics oder XOVI stehen zu Recht in der Kritik. Mehr dazu in dem Beitrag Die Aussagekraft von Sichtbarkeitsindex & anderen Sichtbarkeits-Kennzahlen.

 

Typische Probleme aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung

Aus SEO-Sicht tauchen immer wieder typische Probleme bei Websites auf, die sich durch Optimierungsmaßnahmen beseitigen lassen . Das könnten z.B. sein

  • Die Website ist nicht in ausreichendem Maße mit anderen Websites verlinkt.
  • Sie haben die Website gerade erst veröffentlicht und die Seite konnte rein zeitlich noch nicht gecrawlt bzw. bewertet werden.
  • Der Aufbau der Website erschwert es den Suchmaschinen-Bots, den Inhalt der Seite effektiv zu crawlen.
  • Bei dem Versuch, die Website zu crawlen, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
  • Die Angaben z.B. in der robots.txt oder dem Meta Robots Tags blockieren das Crawling bzw. Indexierung der Website durch die Suchmaschinen-Bots
  • Doppelte Inhalte erschweren das Crawling sowie die Bewertung der relevanten Inhalte
  • Die Inhalte bedienen nicht die Suchintention des Nutzers
  • Die Inhalte sind nicht relevant
  • Die Website ist nicht mobilfreundlich

Aus- und Weiterbildung: Wie lernt man SEO?

Es gibt sehr viele Publikationen zum Thema, aber in kaum einer Branche werden auch so viele Mythen und Falschaussagen publiziert. Deswegen ist es wichtig hier den Wald vor lauter Bäumen nicht zu übersehen.

Offizielle Google-Quellen

Der beste Einstieg in das Thema SEO sind die offiziellen Google-Ressourcen. Hier einige ausgewählte zur Übersicht:

Über die offiziellen Google-Quellen hinweg gibt es einige gute Blogs, Seminare und Konferenzen, die sich intensiv mit dem Thema SEO beschäftigen. Hier möchte ich hinzugügen, dass im Bereich SEO sehr viel eigene Meinungen und Vermutungen publiziert werden, die oft gerne auch als Fakten präsentiert werden. Ich rate jedem Webmaster und Einsteiger in das Thema SEO zuerst auf die Google-Quellen zurückzugreifen. Erst wenn man sich darüber ein eigenes Bild gemacht hat empfehle ich den Besuch von unabhängigen SEO-Konferenzen, SEO-Seminaren und -Blogs.

In Zweifel würde ich immer Googles Ausssagen anders lautenden Meinungen von SEO-Experten vorziehen.

Eine Übersicht über einige guter internationale SEO-Blogs gibt es in dem Beitrag Die 41 besten SEO-Blogs zum Thema Suchmaschinenoptimierung.

SEO-Konferenzen

Nachfolgend eine kurze Liste mit SEO-Konferenzen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit

 

 

Weitere Ressourcen zum Thema SEO

 

Die wichtigsten SEO-Fachbegriffe

 

Übersicht: SEO-Tools

Die Branche hat eine Vielzahl an SEO-Tools hervorgebracht, die mehr oder weniger sinnvoll sind. Grundsätzlich kann man bei SEO-Software zwischen Onpage-Crawlern,  Anwendungen für die Keyword-Recherche, Ranking-Tracking, Wettbewerbs-Analyse und Linkaufbau unterscheiden. Hier eine Auswahl:

Onpage-Crawler

  • Screaming Frog
  • Ryte
  • Audisto
  • Seoratio

SEO-Komplett-Suites

Tools für den Linkaufbau

  • Contentbird
  • Link Research Tools
  • Majestic SEO

Häufig gestellte Fragen (FAQ) in der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Wie funktioniert SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung?

Für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden Optimierungen auf der Website selbst z.B. am Content, dem Header, der robots.txt, der htaccess-Datei oder der internen Verlinkung vorgenommen. Diese Maßnahmen werden als Onpage-Optimierung bezeichnet. Zudem können Maßnahmen unabhängig von der Website wie z.B. Linkaufbau durchgeführt werden. Diese Tätigkeiten nennt man auch Offpage-Optimierung oder Offsite-Optimierung.

Was ist Onpage-SEO?

Bei der Onpage-SEO geht es in erster Linie um die Sicherstellung sowie Kontrolle des Crawlings, der Indexierung von SEO-relevanten Inhalten durch die Suchmaschinen-Bots und der Relevanzverbesserung von Inhalten.Dazu zählen in erster Linie die technische Suchmaschinenoptimierung (Technical SEO) als auch die Verbesserung der Informationsstruktur einer Website als auch Content-Optimierung.

Was ist Offpage-SEO?

Als Offpage-SEO ist die Autoritäts-Verbesserung der Domain oder einzelnen URLs bzw. Dokumenten durch die Erzeugung von Offpage-Signalen.Während früher als Offpage Signale in erster Backlinks für das Ranking in Suchmaschinen wichtig waren, sind heute auch Nennungen der Brand in uabhängigen Quellen, markenbezogene Suchmuster und das Suchvolumen bei Brand-Keywords als Offpage-Rankingfaktoren immer wichtiger.

Was ist Linkaufbau?

Linkaufbau ist ein Teilbereich der Offpage-SEO und umfasst alle Maßnahmen zum Aufbau von Backlinks für eine Domain. Dazu gehören Maßnahmen wie z.B.

  • Broken Linkbuilding
  • Linkakquise
  • Produktion, Publikation, Seeding und Outreach von Linkbaits
  • Linkbuilding via Kooperationen

Was ist SEO-Marketing? Was ist SEO-Optimierung? Warum sind die Bezeichnungen falsch?

SEO-Optimierung oder SEO-Marketing sind zwei Begrifflichkeiten, die als Alternative für Suchmaschinenoptimierung verwendet werden. Diese sind aber von der Bezeichnung irreführend bzw. falsch. Das wird schnell klar wenn man diese vollständig ausschreibt. SEO-Marketing = Suchmaschinenoptimierung-Marketing bzw. SEO-Optimierung = Suchmaschinenoptimierung-Optimierung. Wie man sieht machen diese Bezeichnungen so keinen Sinn und werden deswegen auch hier nicht weiter thematisiert.

Was ist Black-Hat-SEO und was ist White-Hat-SEO?

Black-Hat-SEO und White-Hat-SEO sind Bezeichnungen, die aus einer Zeit stammen in der es mit einfachen skalierbaren Methoden wie Cloaking, Doorway Pages, Keyword-Stuffing, Scraping, Linkaufbau via Linknetzwerken… möglich war die Suchergebnisse in Suchmaschinen zu beeinflussen.Diese Methoden haben nur den Zweck das Ranking in Suchmaschinen zu manipulieren, ohne Mehwert für den Nutzer zu stiften. Daher verstoßen sie gegen die Richtlinien von Google & Co. White-Hat-SEO bezeichnet alle Maßnahmen, die nicht gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Was ist ein SEO-Text?

SEO-Texte sind Texte, die mit Fokus auf Suchmaschinen erstellt werden. Texte müssen immer mit Fokus auf den Nutzer erstellt und Optimierungen hinsichtlich Suchmaschinen sekundär als Text-Veredelung durchgeführt werden.Von daher sind SEO-Texte eine Abart, die im Zuge der Suchmaschinenoptimierung entstanden ist.

Wie lange dauert Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Entscheidend dafür wie lange man auf erste Effekte von SEO-Maßnahmen warten muss ist die von der jeweiligen Suchmaschine beigemessenen Autorität der Domain. Websites mit hoher Autorität müssen keine Vertrauensarbeit mehr leisten, um Suchmaschinen davon zu überzeugen, dass deren Inhalte vertrauenswürdig genug sind auf der ersten Suchergebnisseite ausgespielt zu werden. Dementsprechend können erste spürbare Effekte schon nach wenigen Tagen eintreten.Bei neuen Domains oder Websites, die noch keine Autorität bei Google & Co aufgebaut haben dauert es länger und erste Effekte können Monate auf sich warten lassen. Der Aufbau einer thematischen Autorität kann mehrere Jahre dauern. Wir empfehlen unseren Kunden generell ab den ersten SEO-Maßnahmen mindestens 6 Monate Geduld zu haben, um ein erstes Zwischenfazit zu ziehen.

Wer braucht SEO?

Überzeugte SEOs und SEO-Agenturen werden sagen, dass SEO jeder braucht. Aber man muss es etwas differenzierter betrachten.Die Auffindbarkeit bei Google & Co ist für alle Unternehmen bzw. Geschäftsmodelle wichtig, bei denen man sicher sagen, dass die Stakeholder wie potentielle Kunden, bestehende Kunden, Multiplikatoren, Influencer oder mögliche Kopperationspartner über Suchmaschinen nach Informationen zu den angebotenen Produkten bzw. Dienstleistungen oder den Themenbereichen rund um das Angebot suchen. Wie wichtig Suchmaschinen als Recherche-Kanal für diese Stakeholder sind ist dann entscheiden für die Relevanz, die man diesem Kanal beimisst.

Was kostet SEO?

Also nimmt man alle Meinungen der SEO-Experten aus dem sehr ausführlichen Beitrag Wie viel kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)? zusammen so wird klar, dass man bei dieser Frage keine pauschale Antwort geben kann. Folgende Punkte sollte man aber dennoch festhalten:

  • Kosten sind abhängig von Status Quo der Website, Zielen, Anzahl der Themengebiete, Ausrichtung( Regional, National, International) und Wettbewerb
  • Unter 1000 € monatlich für die laufende Betreuung mit mindestens 6 Monaten Laufzeit macht der Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung keinen Sinn
  • Möchte man zum Start erst einmal einzelne Maßnahmen und Analysen beauftragen geht es ab einem Mann-Tag los. Je nach Stundensatz und Umfang (Keyword- / Themen-Strategie, Onpage, Audit, Themen- / Keyword-Mapping, Workshop …) können das dann SEO-Kosten zwischen 700 € und 5000 € einmalig bedeuten.
  • Jahresbudgets für eine laufende Betreuung beginnen bei 10.000 €. Können aber auch in seltenen Fällen darunter liegen, wenn die Unternehmen selbst über entsprechende Agilität, Motivation und Kapazitäten bezüglich der Umsetzung verfügen.
  • Die Umsetzung in Form von Inhalten, Optimierung der UX und Technik kostet am meisten Geld.
  • Monatliche Flatrates in der Höhe von wenigen hundert Euro machen keinen Sinn. Die Identifikation der Berater mit dem Kundenprojekt beginnen ab Zwei Mann-Tagen (ca. 16 Std.) pro Monat

Benötigt man eine SEO-Agentur?

Hier gibt es wie so oft keine pauschale Aussage, da die Antwort von vielen Faktoren abhängt. Faktoren für eine Entscheidung können folgende sein.

  • Eigene zeitliche Ressourcen
  • Eigenes Know How
  • Eigenes Interesse am Thema SEO

Nachfolgend einige Vor- und Nachteile eines Inhouse SEOs.

Vorteile Inhouse-SEO:

  • Tiefe Einblicke in Branche, Thema und Zielgruppen
  • Vollzeit in Beschäftigung
  • Enger Kontakt und direkter Zugriff zu umsetzenden Abteilungen wie IT, Marketing, PR, Redaktion …
  • ggf. direkter Zugriff zum CMS
  • im besten Fall intrinsische Motivation, da eigenes Unternehmen

Nachteile Inhouse-SEO:

  • Meistens kostenaufwändiger als eine SEO-Agentur
  • Betriebsblind durch fehlende Austauschmöglichkeiten
  • Erfahrung nur aus einem Projekt

Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination aus beidem. Z.B. könnte die SEO-Agentur als Sparring-Partner für den Inhouse-SEO gegen die mögliche Betriebsblindheit bzw. eingegrenzten Erfahrungsschatz funktionieren. Oder die Agentur übernimmt Spezial-Disziplinen wie Linkaufbau oder technische SEO.

Hier ein ausführlicher Beitrag von Google zu dem Thema.

Wie findet man einen SEO-Dienstleister?

Wir haben zusammen mit einigen der bekanntesten SEOs und Agentur-Inhabern einen Leitfaden (Hier geht es zum ausführlichen Leitfaden zum Finden einer guten SEO-Agentur ) erarbeitet, der bei der Auswahl einer guten SEO-Agentur helfen soll. Daraus konnten folgende Kriterien für eine seriösen SEO-Dienstleister extrahiert werden:

  • Kaltakquise: Kaltakquise egal ob per Mail oder Telefon ist eigentlich ein Ausschlusskriterium für eine gute Online-Marketing-Agentur.
  • Agentur-Empfehlung: Empfehlungen von Personen, die Sie schon länger kennen und denen sie eine gewisse Kompetenz in Sachen Online-Marketing zutrauen sind die halbe Miete. Hier reicht aber nicht eine bestehende Freundschaft oder ein Verwandschaftsverhältnis des Empfehlenden zur Agentur als Begründung für die Empfehlung.
  • Sichtbarkeit der Agentur: Die eigene Findbarkeit und Sichtbarkeit einer Agentur kann als Kriterium herangezogen werden. Hat die Agentur sich für Keywords aus dem eigenen Themenbereichen gut in Suchmaschinen positionieren können ist es ein Hinweis darauf, dass der Dienstleister SEO beherrscht und für eigene Projekte erfolgreich anwendet. Hier findet man eine Auswahl der sichtbarsten SEO-Agenturen in Deutschland.
  • Vertragslaufzeiten: Bei den Vertragslaufzeiten sollten Unternehmen darauf achten zu Beginn der Zusammenarbeit auf keine langen Vertragslaufzeiten länger als 3 bis 6 Monate einzugehen bzw. die Möglichkeit zu nutzen Einstiegsprojekte mit der Agentur anzugehen bevor eine laufende Betreuung vereinbart wird.
  • Transparenz: Transparenz bezüglich Arbeitsweise, Abrechnungsgrundlage und spätere Ansprechpartner Wer nichts zu verstecken hat, gibt mehr von sich preis.
    • Spätere Berater /Ansprechpartner müssen eine gewisse Expertise/Erfahrung vorweisen können
    • Abrechnungsgrundlage sollten keine Ziele wie z.B. Erreichen bestimmter Keyword-Rankings sein
    • Art und Weise des Vorgehens. Was wird wann und wie gemacht?
  • Branchenerfahrung: Online-Marketing-Agenturen sollten das Thema und die Branche des Kunden verstehen. Das gelingt einfacher, wenn bereits Kundenprojekte in der jeweiligen Branche als Referenzen vorhanden sind. Dazu muss ich aber auch anmerken, dass es Agenturen ähnlich wie wir gibt, die ihren Kunden  eine Art Kundenschutz anbieten, um nicht mehrere Marktbegleiter und z.B. deren Keywords in Konkurrenz zu setzen.
  • Referenzen: Referenzen können ein Indiz für eine gute Arbeit sein. Aber auch hier gilt Transparenz. Was wurde genau für die Referenz gemacht? Mit welchem Erfolg? Hier können bereitgestellte Case-Studies hilfreich sein.
  • Bereitschaft zur Know-How-Vermittlung: Die Agentur sollte bereit sein eigenes Know-How zum Aufbau von Inhouse-Kapazitäten oder einfach nur zur Transparenz bezüglich Kontrolle der Arbeitsweise bereitzustellen.
  • Keine Ranking-Garantieren: Internet-Marketing-Agenturen, die Rankings im SEO-Bereich garantieren sind unseriös.
  • Bekannte Gesichter der Branche: Agenturen, die von bekannten Personen der Branche geführt werden haben mehr zu verlieren. Nämlich die persönliche gute Reputation der involvierten Personen. Deswegen ist die Chance, dass hier auf mehr Wert auf die Qualität der Dienstleistung gelegt wird größer.
  • Zertifikate und Siegel sind in der Branche oft relativ einfach zu bekommen bzw. manche Marktteilnehmer erschaffen einfach eigene. Zertifikate und Siegel sind deswegen nie alleiniges Entscheidungskriterium, da oft nicht unbedingt Kompetenz-Merkmal für eine Online-Marketing-Agentur.
  • Größe und Mitarbeiter: Obwohl die Größe einer Agentur nur für bestimmte Anforderungen ein ausschlaggebendes Kriterium sein sollte versuchen manche Agenturen gerne größer zu wirken als sie sind. Durch die Darstellung von Teams und Mitarbeitern auf der Website kann man sich ein Bild von der tatsächlichen Größe machen. Wer anonymisiert von diversen Mitarbeitern spricht, sie aber nicht zeigt hat eventuell etwas zu verbergen oder Angst vor Headhuntern. Es gibt aber auch Agenturen, die umgekehrt viele Mitarbeiter abbilden, aber diese in Wahrheit nicht dort arbeiten oder großteils nur verkappte Praktikanten sind. Gerne wird in solchen Fällen auch mit Stockfotos gearbeitet.

Google selbst gibt hier und in dem folgenden Video Tipps zur Beauftragung einer SEO-Agentur bzw. eines SEO-Dienstleisters.

Bekannte deutsche SEO-Experten

Im folgenden einige der bekanntesten deutschen SEO-Spezialisten, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Johannes Beus
Jens Fauldrath
Andreas Fischerländer
Thomas Midnich
Sebastian Erlhofer
Bastian Grimm
Markus Hövener
Dominik Schwarz
Phlipp Klöckner

 

Wie relevant ist Suchmaschinenoptimierung für Dein Unternehmen?

Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) abgestimmt auf Dein Geschäftsmodell erfährst Du in einer kostenlosen Erstberatung.

    Zu Olaf Kopp

    Olaf Kopp ist Co-Founder, Chief Business Development Officer (CBDO) und Head of SEO der Aufgesang GmbH . Im Fokus seiner Untersuchungen, Ideen und Arbeiten stehen die Themen digitaler Markenaufbau, Online- und Content-Marketing-Strategien entlang der Customer-Journey und semantische Suchmaschinenoptimierung. Von 2012 bis 2015 war er Geschäftsführer. Als begeisterter Suchmaschinen- und Content-Marketer schreibt er für diverse Fachmagazine, u.a. t3n, Website Boosting, suchradar, Hubspot ... und war als Gastautor in diverse Buch-Veröffentlichungen involviert. Sein Blog zählt laut diversen Fachmedien und Branchenstimmen zu den besten Online-Marketing-Blogs in Deutschland. Zudem engagiert sich Olaf Kopp als Speaker für SEO und Content Marketing in Bildungseinrichtungen sowie Konferenzen wie z.B. der Hochschule Hannover, SMX, CMCx, OMT, OMX, Campixx… Er ist Mitveranstalter des SEAcamps und Moderator des Podcasts Content-Kompass auf termfrequenz. Olaf schloss 2006 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing und E-Business als Diplom Kaufmann (FH) ab und beschäftigt sich seit 2005 mit Marketing und digitaler Kommunikation.
    herausgegeben von: Olaf Kopp
    Datum: 11. Februar 2021

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