Pay per Lead (PPL) ist eine erfolgsbasierte Vergütungsform bei meist digitalen Werbeformen wie z.B. Affiliate-Werbung. Anders als bei Pay Per Click-Anzeigen, wo pro Klick bezahlt wird, erhält bei der Pay per Click Vergütung der Vertriebspartner erst eine Vergütung, wenn eine Aktion nach dem Klick erfolgt.

Das kann eine Bestellung oder auch die Anmeldung zu einem Newsletter sein.  Pay Per Lead eignet sich besonders als Provisionsmodell, wenn es um den Verkauf beratungsintensiver Güter geht, da inhaltlich komplexe Produkte selten ohne Beratung über das Internet bestellt werden. Pay Per Sale wäre hier nachteilig, da die Zuordnung zum offline bestellten Gut kaum möglich ist.

Zu Olaf Kopp

Olaf Kopp ist Co-Founder, Chief Business Development Officer (CBDO) und Head of SEO der Aufgesang GmbH . Im Fokus seiner Untersuchungen, Ideen und Arbeiten stehen die Themen digitaler Markenaufbau, Online- und Content-Marketing-Strategien entlang der Customer-Journey und semantische Suchmaschinenoptimierung. Von 2012 bis 2015 war er Geschäftsführer. Als begeisterter Suchmaschinen- und Content-Marketer schreibt er für diverse Fachmagazine, u.a. t3n, Website Boosting, suchradar, Hubspot ... und war als Gastautor in diverse Buch-Veröffentlichungen involviert. Sein Blog zählt laut diversen Fachmedien und Branchenstimmen zu den besten Online-Marketing-Blogs in Deutschland. Zudem engagiert sich Olaf Kopp als Speaker für SEO und Content Marketing in Bildungseinrichtungen sowie Konferenzen wie z.B. der Hochschule Hannover, SMX, CMCx, OMT, OMX, Campixx… Er ist Mitveranstalter des SEAcamps und Moderator des Podcasts Content-Kompass auf termfrequenz. Olaf schloss 2006 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing und E-Business als Diplom Kaufmann (FH) ab und beschäftigt sich seit 2005 mit Marketing und digitaler Kommunikation.
herausgegeben von: Olaf Kopp
Datum: 17. November 2010

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